Salbei braucht geschützten Platz in der Sonne

28.04.2016
Im Mittelmeerraum ist der Salbei eigentlich heimisch. Doch auch hierzulande wächst die Heilpflanze gut. Allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.
Der Salbei gedeiht im Garten besser an einem Standort mit viel Sonne. Foto: Andrea Warnecke
Der Salbei gedeiht im Garten besser an einem Standort mit viel Sonne. Foto: Andrea Warnecke

Bonn (dpa/tmn) - Salbei wächst am besten direkt vor einer Hauswand. Oder alternativ im Gemüse- oder Kräuterbeet zwischen Steinen. Dort ist er geschützt.

Zugleich sollten Gärtner aber auch darauf achten, dass der Standort sonnig ist. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin. Der Boden sollte wasserdurchlässig und kalkhaltig sein.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
In einem stark durchnässten Boden gelingt es ihnen schlechter, Wurzeln zu bilden und diese auszubreiten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert Nach Starkregen und Hochwasser: So gehen Hobbygärtner vor Bei Starkregen und Sturzfluten leidet auch der Gartenboden. Hobbygärtner sollten ihn dann erst mal nicht betreten. Denn in sehr feuchtem Zustand leidet sonst die Luftzufuhr. Und selbst wenn der Boden oberflächlich getrocknet ist, können zarte Sämlinge ersticken.
Rhododendren sind beliebte, aber anspruchsvolle Gewächse für den Hausgarten. Je nach Sorte erblühen sie im Frühling oder Sommer. Foto: Andrea Warnecke Züchtungen des Rhododendron wachsen auch in schweren Böden Rhododendren sind eigentlich immer grün und blühen kräftig. Das allerdings nur, wenn sie mit der richtigen Erde versorgt sind und an einem günstigen Platz stehen.
So sehen typische Birnenbäume nicht aus: Spalierobst lässt sich in vielen verschiedenen Wuchsformen erziehen. Foto: Isabelle van Groeningen Spalierobst in den Garten setzen Wer eigenes Obst ernten will, braucht dafür keinen großen Obstgarten. Spalierobst benötigt nur wenig Platz und kann dazu noch sehr dekorativ wirken. Der Herbst ist die ideale Zeit zum Anpflanzen.
Neuer Star der heimischen Küche: Das Stielmus, auch Kinsterfinken oder Rübstiel genannt, ist ein regionaltypisches Gemüse aus Westfalen. Foto: Bernd Thissen Stielmus schon im Winter im Gewächshaus säen Westfalen kennen das Rübenkraut, dessen Name vielen Deutschen nichts sagt: Stielmus. Die Pflanze sollte schon während des Winters gesät werden und gut mit Nährstoffen versorgt werden. Außerdem muss die sogenannte Fruchtfolge beachtet werden.