Peter Quint GmbH Zimmerei - Holzbau

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Auch kleinere Gebäude wie Garagen können begrünt werden. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn Tipps zur Begrünung von Haus und Dach Verwunschen und wunderschön wirken Häuser, die rundherum von Efeu und Wein bedeckt sind. Das hat auch einen echten baulichen Vorteil: Die Begrünung ist Teil moderner energetischer Sanierung.
Die bekannteste und weit verbreitete Dachform ist das Satteldach. Sie besitzt zwei zueinander geneigte Dachflächen, die sich am höchsten Punkt treffen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn Flache Dachformen in der Stadt und steile auf dem Land Nichts prägt die Optik eines Hauses entscheidender als die Wahl des Daches. Soll es flach sein oder steil? Oder gar eine traditionelle Form wie das Walmdach? Experten nennen Vor- und Nachteile.
Steht ein Haus unter Denkmalschutz, sollte der Bauherr einen Umbau vorher mit den zuständigen Behörden absprechen. Denn er muss Vorgaben beachten, kann aber unter Umständen auch von Zuschüssen und Steuervorteilen profitieren. Foto: Patrick Pleul Zuschüsse für den Denkmalschutz Ein altes Haus hat seinen eigenen Charme. Doch eine denkmalgeschützte Immobilie umzugestalten, ist aufwendig. Bauherren sind an viele Vorgaben gebunden. Sie können aber Zuschüsse beantragen.
Viele Dämmstoffe lassen sich in Mattenform verarbeiten. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa/dpa-tmn Welcher Dämmstoff ist wofür besser geeignet? Eine Dämmung um das Haus hat zwei Vorteile: Sie hält Heizungswärme besser im Haus und die Sonnenwärme draußen. Die Bandbreite der Dämmstoffe aber ist groß - und jeder hat auch einen Nachteil.