Jürgen Haßdenteufel Ingenieurbüro

~ km Julius-Bettingen-Str. 5, 66606 St. Wendel
Auf einen Blick: Jürgen Haßdenteufel Ingenieurbüro finden Sie vor Ort unter der folgenden Adresse: St. Wendel, Julius-Bettingen-Str. 5. Im Verzeichnis von ALLESPROFIS ist Jürgen Haßdenteufel Ingenieurbüro eingetragen unter der Branchenbezeichnung: Ingenieurbüros.
Kontaktieren Sie diesen ALLESPROFIS-Eintrag per Telefon unter 068519377910. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter: http://www.statik-gleichgewicht.de.

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Viele Häuser werden mit Platten aus Polysterol gedämmt. Bei Wärmedämm-Verbundsystemen für die Fassade hat es einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn Polystyrol-Dämmung: Panikmache oder berechtigte Sorge? Ist es schon Panikmache oder berechtigte Sorge? Nach dem Brand eines Hochhauses in London im Sommer sind Wärmedämmungen aus brennbarem Material in die Kritik geraten - gerade das an Einfamilienhäusern oft verwendete Polystyrol.
Moderne Fenster sind Multitasker - sie sparen Energie und schützen vor Sonne und Lärm. Hier bauen die Experten der Firma hilzinger Fenster GmbH neue Exemplare ein. Foto: hilzinger Fenster GmbH/dpa-tmn Wärme halten und abhalten: Welches Fenster wohin gehört Heute wählt man für jeden Raum individuell Fenster aus. Die einen halten Wärme etwas besser im Raum, andere lassen mehr Sonnenwärme eindringen. Und wiederum andere schützen optimal vor der starken Sonneneinstrahlung. Entscheidend ist meist die Himmelsrichtung.
Mineralwolle wie Steinwolle wird aus Rohstoffen wie Dolomit, Scherben und Sand sowie Eisenoxid und Zement hergestellt. Geschmolzen und dann zerfasert lässt sich das Material zu Matten für die Fassadendämmung verarbeiten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert Außenwände nachträglich dämmen: Die Materialien im Überblick Die allermeisten Fassaden in Deutschland werden mit einem Stoff gedämmt, den wir eigentlich als Styropor kennen: Polystyrol. Mit großem Abstand folgen Steinwolle und nachwachsende Rohstoffe für die Außendämmung. Warum sind diese Materialiengruppen so beliebt?
Die Anforderungen für den Trittschallschutz hängen von dem Zeitpunkt ab, an dem das Dachgeschoss ausgebaut wurde - und nicht vom Jahr des Hausbaus. Foto: Daniel Naupold/dpa Trittschallschutz bei Ausbau: Neue Anforderungen maßgeblich Lärm ist in Mehrfamilienhäusern oft ein Problem. Das gilt besonders, wenn es beim nachträglichen Ausbau des Dachgeschosses in der Wohnung darunter plötzlich laut wird. Unter Umständen muss hier aber nachgebessert werden.