Heizöl Steffen GmbH & Co. KG

~ km Im Pottaschwald 29, 66386 St Ingbert

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag: 08:00 - 17:00
Dienstag: 08:00 - 17:00
Mittwoch: 08:00 - 17:00
Donnerstag: 08:00 - 17:00
Freitag: 08:00 - 17:00
Samstag: 08:00 - 12:00
Sonntag: Geschlossen
Das Unternehmen Siebenpfeiffer Heizöl bietet schwefelarmes Heizöl, das rückstandsfrei verbrennt, schwefelarmes Premiumheizöl in Premium-Qualität sowie feste Brennstoffe wie Steinkohle, Koks oder Holz. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens zählen außerdem auch die Tankreinigung.

LEISTUNGSSPEKTRUM

BRANCHENSTICHWÖRTER

TEILEN

Sind Sie Eigentümer dieses Unternehmens?
Hier können Sie Ihren Eintrag aktualisieren oder eine Löschung veranlassen.
Premium-Eintrag bestellen
Weitere Anbieter (3)
Passende Berichte (2864) Alle anzeigen
Pellets werden aus getrockneten, nicht behandelten Holzresten gefertigt. Sie werden ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter hohem Druck gepresst. Foto: Andrea Warnecke Für wen sich das Heizen mit Pellets rentiert Pellets werden aus Holzabfällen wie Sägemehl hergestellt - einem sonst eigentlich nutzlosen Industriemüll. Diese Verwertung ist gut für die Umwelt. Welche weiteren Vorteile, aber auch welche Nachteile kann eine Pelletheizung bringen?
Viele Holzöfen und Kamine bekommen 2018 ein neues Energielabel. Foto: Hilke Segbers/dpa-tmn Label für neue Kamine und Kachelöfen ab Januar 2018 Noch ein Energielabel mit der prägnanten Farbskala von Grün bis Rot kommt 2018 in den Handel. Nach den meisten Heizungen sind nun auch Einzelraumheizgeräte wie Kachelofen, Pelletofen und Heizkamin dran. Ziel ist die Vergleichbarkeit für den Verbraucher.
Aus alten Holzabfällen der Industrie werden heute tonnenweise Pellets zum Verheizen in speziellen Öfen hergestellt. Foto: Deutsches Pelletinstitut Wärme aus Sägespänen: Heizen mit einem Pelletofen Manche Ressource steht nicht unbegrenzt zur Verfügung, aber ganz schön viel davon ist lange als nutzloser Müll behandelt worden. Mit den Sägespänen der Holzindustrie - gepresst zu Pellets - lassen sich Räume heizen. Auch diese Öfen werden daher gefördert.
Seit Jahren werden schrittweise Ofengenerationen den Regelungen in der Ersten Bundesimmissionsschutz-Verordnung (1.BImSchV) unterworfen. Schon etliche Modelle alter Baujahre mussten stillgelegt oder nachgerüstet werden - zu erkennen am roten Punkt. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn Nicht nur Autos sind Schuld: Feinstaub durch Öfen vermeiden Zwar gelten Fahrzeuge als die größten Verursacher von Feinstaub. Doch auch das Heizen mit Holz sorgt für einen hohen Gehalt der winzigen Partikel in der Luft. Hausbesitzer können etwas dagegen tun.