Haussanierung Hardt

~ km Im Sauertal 12, 54310 Ralingen-Wintersdorf
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Foto: HansLinde Altbausanierung: Worauf kommt es dabei an? Altbauten bieten zweifelsfrei ein einzigartiges Wohnerlebnis. So verleihen die zeitgenössischen Merkmale den Gebäuden einen individuellen Charme, der bei modernen Häusern häufig nicht vorhanden ist. Doch ab wann gilt eine Immobilie eigentlich als Altbau und warum kommt dem Thema der Sanierung bei historischen Gebäuden eine so große Bedeutung zu?
Viele Häuser werden mit Platten aus Polysterol gedämmt. Bei Wärmedämm-Verbundsystemen für die Fassade hat es einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn Polystyrol-Dämmung: Panikmache oder berechtigte Sorge? Ist es schon Panikmache oder berechtigte Sorge? Nach dem Brand eines Hochhauses in London im Sommer sind Wärmedämmungen aus brennbarem Material in die Kritik geraten - gerade das an Einfamilienhäusern oft verwendete Polystyrol.
Auch selbstreinigende Scheiben müssen ab und an geputzt werden - doch man braucht nicht so oft Hand anlegen. Foto: Silvia Marks Fensterputzen ade? - Was selbstreinigendes Glas kann Es klingt traumhaft: Selbstreinigendes Glas lässt Schmutz keine Chance. Doch das funktioniert nur unter optimalen Bedingungen gut. Und das heißt, die Fenster brauchen einen hellen Platz und müssen Regen abbekommen.
Mineralwolle wie Steinwolle wird aus Rohstoffen wie Dolomit, Scherben und Sand sowie Eisenoxid und Zement hergestellt. Geschmolzen und dann zerfasert lässt sich das Material zu Matten für die Fassadendämmung verarbeiten. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert Außenwände nachträglich dämmen: Die Materialien im Überblick Die allermeisten Fassaden in Deutschland werden mit einem Stoff gedämmt, den wir eigentlich als Styropor kennen: Polystyrol. Mit großem Abstand folgen Steinwolle und nachwachsende Rohstoffe für die Außendämmung. Warum sind diese Materialiengruppen so beliebt?