Für Außenbeleuchtung zwei Varianten einplanen

19.05.2020
Wenn es an einem warmen Sommerabend langsam dunkel wird, ist es eigentlich auf dem Balkon und der Terrasse am schönsten. Doch keine oder zu wenig Beleuchtung zwingt zum Gehen. Das muss nicht sein.
Das Licht von Balkon und Terrasse sollte zwar für Helligkeit sorgen, aber nicht blenden. Foto: licht.de/dpa-tmn
Das Licht von Balkon und Terrasse sollte zwar für Helligkeit sorgen, aber nicht blenden. Foto: licht.de/dpa-tmn

Darmstadt (dpa/tmn) - Die Beleuchtung für Terrasse, Balkon und den Garten besteht am besten aus mehreren Lichtarten. Die Grundbeleuchtung sorgt für ein gewisses Maß an Helligkeit am Abend und in der Nacht und damit für eine angenehme Stimmung.

Die dafür vorgesehenen Leuchten sollten nicht blenden, erklärt das Branchenportal Licht.de. Das schafft man, indem man die Leuchte etwa auf eine Wand richtet. Auf großen Terrassen sorgen dafür auch niedrige Pollerleuchten mit einer geringen Lichtstärke, die nach unten gerichtet sind oder diffus in die Umgebung strahlen.

Als zweiter Baustein kommen mobile Leuchten und Strahler dazu, die Akzente setzen. Auch damit lassen sich etwa die Wände beleuchten. Die Experten raten außerdem dazu, Pflanzen so zu akzentuieren.

Für ausladende Gräser oder Büsche im Kübel eignen sich Leuchten mit breitem Ausstrahlwinkel. Schlanke Pflanzen im Topf sollten auch einen schmalen Lichtaustritt erhalten. Auch diese Leuchten sollten immer so angebracht sein, dass sie der üblichen Blickrichtung der Bewohner von Garten, Terrasse und Balkon folgen und diese nicht blenden.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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