Beim Kauf smarter Leuchten die Datenschutzerklärung lesen

03.04.2019
Wie alle smarten Geräte, können auch mit dem Internet verbundene Leuchten ein Sicherheitsrisiko sein. Was Verbraucher beim Kauf und der Nutzung beachten sollten:
Mit dem Internet verbundene Leuchten können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Foto: Nicolas Armer
Mit dem Internet verbundene Leuchten können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Foto: Nicolas Armer

Köln (dpa/tmn) - Smarte Leuchten sind mit dem Internet verbunden. Um sich und seine Daten zu schützen, sollte man vor dem Kauf die Datenschutzerklärung der Hersteller lesen, erläutert der Tüv Rheinland.

Verbraucher sollten Anbieter vermeiden, die Informationen weiterverkaufen, die durch die Bedienung der Leuchten gesammelt werden. Es kann auch sein, dass Hersteller diese Informationen mit Daten aus sozialen Netzwerken zur Profilbildung anreichern wollen. Auch darauf sollte man sich nicht einlassen.

Mit dem Internet verbundene Leuchten können ein Sicherheitsrisiko sein. Unbefugte können darüber bei unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen in das WLAN des Gebäudes eindringen. Am besten werden am Router daher zwei getrennte WLANs eingerichtet - eines für den üblichen Nutzen, eines für die Steuerung solcher Smart-Home-Produkte.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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