Alarmtechnik Norbert Theis GmbH & Co. KG

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Im Smart Home lassen sich verschiedene Funktionen vom Tablet oder Smartphone aus steuern - etwa die Rollläden. Foto: Florian Schuh Was digitaler Einbruchschutz kann Das Smartphone kann alles - auch vor Einbrechern warnen. Das zumindest suggeriert oft die Werbung für Smart-Home-Anwendungen. In der Tat spricht auch die Polizei ihnen eine gewisse Schutzfunktion zu. Doch es gibt große Einschränkungen.
Ein Herdwächter - zum Beispiel von Hager - nimmt Auffälligkeiten beim üblichen Kochprozess wahr und alarmiert notfalls. Foto: Hager Vertriebsgesellschaft/Initiative Elektro+ Nützliche Helfer gegen die Unsicherheit Wie oft ist man schon wieder nach Hause gefahren, weil man dachte, der Herd sei noch an? Und wie oft hat man an der Haustür gezögert, weil man nicht mehr wusste, ob die Kaffeemaschine noch eingeschaltet ist. Für solche Panikmomente gibt es Abhilfe.
Wer einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt, sollte ihn nicht stellen. Das könnte gefährlich werden. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn/Illustration Wie schützt man sich vor Einbruch? Wie gut ist Ihr Verhältnis zu den Nachbarn? Wer sich gut versteht und ab und an hilft, hat einen Vorteil: Man achtet aufeinander. Beim Schutz vor Einbruch ist das ein besonderer Vorteil: Aufmerksame Nachbarn können Einbrecher abschrecken und austricksen.
Angekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher - auch tagsüber. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn Wie man sich vor Einbrechern schützt Eine falsche Kamera erkennen geübte Einbrecher schnell. Brennendes Licht im Haus lässt sie schon eher weiterziehen. Nur auf Abschreckung sollten sich Bewohner aber nicht verlassen. Worauf kommt es noch an?