Zahnarztpraxis Kristin Lewandowsky

~ km Bockwitzer Str. 73, 01979 Lauchhammer
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Hinter Knacken und Schmerzen im Kiefer steckt oft die sogenannte Craniomandibuläre Dysfunktion - kurz CMD. Oft werden als Ursache stressbedingte Verspannungen der Kaumuskulatur und nächtliches Zähneknirschen vermutet. Foto: Christin Klose Wenn der Kiefer schmerzt: Was gegen Verspannungen hilft Es knirscht, es knackt, und es schmerzt im Kiefer. Den Namen der Störung, die dahintersteckt, kennt fast niemand: Craniomandibuläre Dysfunktion. Die Beschwerden sind aber weit verbreitet. Sie zu lindern, ist oft knifflig.
Wer nachts knirscht, hat tagsüber Schmerzen im Kiefer. Mit den Händen kann man die verspannte Muskulatur selbst massieren. Foto: Christin Klose Bruxismus: Zähneknirschen ist oft Ventil für Stress Ohne es zu merken, knirschen viele Menschen mit den Zähnen. Oft steckt Stress dahinter. Das schadet mitunter nicht nur dem Gebiss. Aber Betroffene können gegensteuern.
Zu den individuellen Gesundheitsleistungen, die von Ärzten oft angeboten werden, zählt auch die Hautkrebsvorsorge per Auflichtmikroskopie. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Selbstzahlerleistungen: Dem Arzt Fragen stellen Viele Ärzte bieten Leistungen an, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Patienten sollten jedoch nicht sofort zustimmen, sondern gezielt nachfragen und dann entscheiden.
Nach einem schrecklichen Erlebnis können Alpträume und Flashbacks die Folge sein - die sogenannte Posttraumatische Belastungsstörung. Foto: Julian Stratenschulte «Er hat mich verfolgt»: Posttraumatische Belastungsstörung Autounfälle, Vergewaltigungen, Kriege - solche traumatischen Erlebnisse hinterlassen ihre Spuren. Alpträume und sozialer Rückzug können die Folge sein. Ärzte nennen das Posttraumatische Belastungsstörung. Betroffene brauchen professionelle Hilfe.