Wie Kinder Antwort auf den Wunschzettel bekommen

13.11.2020
Gibt es den Nikolaus oder den Weihnachtsmann wirklich? Und wo wohnt er? Diese Fragen beschäftigen viele Kinder. Tatsächlich beantworten Christkind und Co. sogar Briefe - wenn die Adresse stimmt.
In den Weihnachtspostfilialen landen viele Briefe. In Himmelpfort etwa beantwortet der Weihnachtsmann sie mit rund 20 Helfern. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa-tmn
In den Weihnachtspostfilialen landen viele Briefe. In Himmelpfort etwa beantwortet der Weihnachtsmann sie mit rund 20 Helfern. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Engelskirchen (dpa/tmn) - Kinder können in der Adventszeit einen Brief an den Nikolaus, Weihnachtsmann oder das Christkind schicken. In Deutschland gibt es dafür sieben Weihnachtspostfilialen. Wichtig, damit sie auch eine Antwort erhalten: Die eigene Adresse angeben.

Im vergangenen Jahr haben viele Kinder ihren Wunschzettel abgeschickt: Allein in Himmelpfort, wo 2020 die meiste Weihnachtspost einging, waren es etwa 294 000 Briefe aus rund 65 Ländern.

In den Vorjahren konnten Kinder auch das Innere der Postfilialen besuchen und ihre Briefe persönlich abgeben. Das ist in diesem Jahr nicht überall möglich, Grund ist die Corona-Pandemie.

Damit der Antwortbrief mit Motivstempel bis zum Fest ankommt, sollten Kinder ihren Wunschzettel rechtzeitig abschicken. Details zu den genauen Daten finden Eltern und Kinder auf der Webseite der Deutschen Post.

Die Adressen der sieben Weihnachtspostfilialen im Überblick:

An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort

An den Weihnachtsmann, Himmelsthür, 31137 Hildesheim

An das Christkind, 51777 Engelskirchen

An das Christkind, 21709 Himmelpforten

An das Christkind, Kirchplatz 3, 97267 Himmelstadt

An den Nikolaus, 49681 Nikolausdorf

An den Nikolaus, Nikolausplatz, 66351 St. Nikolaus

© dpa-infocom, dpa:201113-99-320622/2

Deutsche Post: Weihnachtspost


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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