Thomas Nauhauser HNO-Praxis

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Bei Erkältung sollte man die triefende Nase behutsam schnauben. Das kann einer Nasennebenhöhlenentzündung vorbeugen. Foto: Christin Klose Was bei Entzündung der Nasennebenhöhle hilft Eine akute Nasennebenhöhlenentzündung ist lästig, heilt aber in aller Regel ohne Komplikationen aus. Zeigen Medikamente keine Wirkung, kann die Ursache der Infektion anatomisch bedingt sein – oft hilft dann nur noch eine Nasen-OP.
Die Nase läuft, der Kopf drückt: Im Herbst droht sie wieder, die Nasennebenhöhlenentzündung. Foto: Heiko Wolfraum/dpa Wozu braucht man Nasennebenhöhlen? Sinusitis ist die Vokabel schlechthin zur Erkältungssaison: Nasennebenhöhlenentzündung. Fast jeder hat schon mal wegen ihr geschnieft oder nach Atem gerungen. Ein Stück weit sind die Nasennebenhöhlen selbst für Experten noch ein Mysterium.
Als hätte jemand am Lautstärkeregler gedreht: Bei einem Hörsturz kommt die Schwerhörigkeit meist aus dem Nichts. Was genau passiert, ist auch Wissenschaftlern noch unklar. Foto: Monique Wüstenhagen Schlagartig leise: Beim Hörsturz streikt das Innenohr Ein Hörsturz macht das Leben schlagartig leise. Von einer Sekunde auf die andere verweigert das Gehör den gewohnten Dienst. Warum das geschieht und ob Stress dabei eine Rolle spielt, ist unklar. Ruhe bewahren scheint aber als erste Hilfe durchaus sinnvoll zu sein.
Wenn man doch bloß schnauben könnte - bei einer Sinusitis ist die Nase häufig komplett dicht. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Kein normaler Schnupfen: Wenn die Nebenhöhlen entzündet sind Luft zum Atmen erscheint selbstverständlich - bis die Nase zu ist. Diagnose: Sinusitis. Steckt dahinter kein einfacher Infekt, sondern etwa Polypen, kommt manchmal auch eine Operation infrage.