Morgens auf nüchternen Magen rasieren

15.02.2019
Der Weg zu stoppelfreier Haut ist für Anhänger der Nassrasur oft mit kleinen oder großen Schnitzern verbunden. Ratsam ist es, die Haare vor dem Frühstück zu stutzen. Hier wird erklärt, warum.
Nach dem Frühstück steigt die Durchblutung der Haut und damit auch das Verletzungsrisiko beim Rasieren. Foto: Christin Klose
Nach dem Frühstück steigt die Durchblutung der Haut und damit auch das Verletzungsrisiko beim Rasieren. Foto: Christin Klose

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer sich den Bart morgens auf nüchternen Magen rasiert, hat ein geringeres Verletzungsrisiko. Denn je später der Tag, desto empfindlicher und weniger elastisch ist die Haut.

Nach dem Frühstück ist die Herzfrequenz dank der Verdauungstätigkeit außerdem höher als vorher. Damit steigt die Durchblutung der Haut, und mit ihr auch das Verletzungsrisiko. Darauf weist der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel hin.

Um die Verletzungsgefahr weiter zu reduzieren, sollten Männer für die Nassrasur außerdem lieber warmes als kaltes Wasser verwenden: Damit weiten sich die Poren, die Haut lässt sich besser rasieren.

Welches Pflegeprodukt nach der Rasur das beste ist, hängt den Angaben nach vom Hauttyp ab. Bei empfindlicher Haut sind After-Shave-Lotionen oder -Balsame zum Beispiel eine gute Wahl, Cremes helfen eher gegen trockene Haut. Und Gels kühlen nachhaltiger als andere Produkte und sind daher vor allem im Sommer angenehm.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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