Medizinisches Versorgungszentrum Saarbrücken - St. Johann GmbH

~ km Großherzog-Friedrich-Str. 46, 66111 Saarbrücken-St Johann

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag: 08:00 - 17:30
Dienstag: 08:00 - 17:30
Mittwoch: 08:00 - 17:30
Donnerstag: 08:00 - 17:30
Freitag: 08:00 - 17:00
Samstag: Geschlossen
Sonntag: Geschlossen
Unter dem gemeinsamen Dach des Medizinischen Versorgungszentrums sind Fachärzte der verschiedenen Fachgebiete sowie Psychologen vereint, um die Versorgung chronischer Schmerzpatienten nach dem bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell unter Einsatz sämtlicher moderner Schmerztherapieverfahren zu gewährleisten. Neben der Mitarbeit bei der Versorgung der Schmerzpatienten stehen Psychiater und Psychotherapeutinnen auch Patienten ohne Schmerzproblemen zur Verfügung.

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Andrea Diehl Ärztin für Allgemeinmedizin ~ km Großherzog-Friedrich-Str. 45, 66111 Saarbrücken-St Johann
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Ärztin Gabriele Müller (r) erklärt ihrer Patientin Silvia Gaul im Schmerzzentrum Rhein-Main anhand eines Skeletts, wo die Schmerzen entstehen. Foto: Frank Rumpenhorst Betreuung aus einem Guss in ambulanten Schmerzzentren Millionen Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Auf der Suche nach Linderung laufen sie oft von Pontius zu Pilatus. Dabei gibt es Zentren, die Betreuung aus einem Guss anbieten. Doch nicht jeder Schmerzpatient wird in ein solches Programm aufgenommen.
Chronischer Schmerz schränkt Betroffene oft erheblich ein, auch im Berufs- oder Sozialleben. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Das Kreuz mit dem chronischen Schmerz Schmerzen hat jeder mal. Doch was, wenn sie nicht wieder weggehen - ohne dass es eine klare Ursache dafür gibt? Dann sprechen Experten von chronischem Schmerz. Für Betroffene beginnt damit oft ein langer Leidensweg.
Etwa 23 Millionen Deutsche leiden nach Angaben der Deutschen Schmerzgesellschaft an chronischen Schmerzen. Foto: Oliver Killig/Illustration Schmerzkrankheit hat oft nicht nur körperliche Ursachen Schmerzen sind sinnvoll. Beispielsweise, weil sie vor Verletzungen warnen. Schmerz kann aber selbst zur Krankheit werden - wenn er chronisch wird und die Warnfunktion verloren geht.
Die Anwendung von Opioiden wie «Fentanyl» bei Patienten mit chronischen Schmerzen ist umstritten. Kritiker warnen vor einer Suchtgefahr. Foto: Franziska Kraufmann/dpa Ärzte verordnen zunehmend Opioide Operieren ohne Schmerzmittel? Undenkbar. Doch hochpotente Präparate scheinen inzwischen auch leichtfertig an Schmerzgeplagte abgegeben zu werden. Trotz der lange bekannten Suchtgefahr sind in Deutschland die verordneten Mengen zuletzt um rund ein Drittel gestiegen.