Herz öfter aus dem Rhythmus: Ursache vom Arzt klären lassen

25.05.2016
Nicht auf die leichte Schulter nehmen: Herzrhythmusstörungen können einen Herzinfarkt zur Folge haben. Woran Betroffene mögliche Symptome erkennen, erklärt ein Gesundheitsverband.
Sicher ist sicher: Wer bei sich mögliche Symptome auf eine Herzrhythmusstörung erkennt, sollte einen Arzt aufsuchen. Foto: Soeren Stache
Sicher ist sicher: Wer bei sich mögliche Symptome auf eine Herzrhythmusstörung erkennt, sollte einen Arzt aufsuchen. Foto: Soeren Stache

Bonn (dpa/tmn) - Wenn das Herz hin und wieder mal stolpert oder rast, ist das zwar in der Regel kein Grund zur Sorge. Wer das aber häufiger oder anhaltend erlebt, sollte sich beim Arzt untersuchen lassen.

Das gilt auch dann, wenn einem schwindelig wird und man ein Engegefühl in der Brust bemerkt, erklärt der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz.

Herzrhythmusstörungen können zu Herzschwäche und zum Verschluss von Blutgefäßen führen, was wiederum einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zur Folge haben kann.

Bundesverband für Gesundheitsinformation zu Herzrhythmusstörungen


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
E-Zigaretten sind mit Blick auf die Gefäßgesundheit im Vergleich zu Zigaretten das kleinere Übel. Harmlos sind sie deshalb aber nicht. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn Umstieg auf E-Zigaretten ist Option für Raucher Für Raucher, die gar nicht vom Glimmstängel loskommen, könnten E-Zigaretten und Tabakerhitzer ein Weg zur Entwöhnung sein. Manche Gesundheitsrisiken sinken dann. Die Ideallösung sind sie aber nicht.
Mit der elektronischen Patientenakte sollen medizinische Unterlagen an einer Stelle digital gebündelt werden. Foto: Halfpoint/Westend61/dpa-tmn Was Sie zur E-Patientenakte wissen müssen Keine Ordner voller medizinischer Unterlagen mehr, stattdessen vom Befund bis zur Therapie alles in einer App. Das verspricht die neue elektronische Patientenakte. Doch zum Start gibt es Kritik.
Wenn die Nase läuft und der Hals kratzt, suchen viele im Internet nach Tipps und Hausmitteln. Dabei sollte man nicht jeder Information vertrauen. Foto: Silvia Marks Darauf kommt es an: Gesundheits-Infos im Netz Das Internet ist für viele ein selbstverständliches Rechercheinstrument - auch wenn es um die Gesundheit geht. Dagegen ist nichts zu sagen. Doch es sind Vernunft und etwas Skepsis gefragt, damit aus Information nicht Desinformation wird.
Masken können für Kinder zwar unbequem sein. Laut Experten haben sie aber keinen Einfluss auf das Atmen oder die Sauerstoffversorgung. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn Masken sind kein Gesundheitsrisiko Mund-Nasen-Bedeckungen sind ein wichtiger Bestandteil bei der Eindämmung des Coronavirus. Manche glauben aber, ihnen schaden die Masken. Dabei ist - wenn überhaupt - das Gegenteil der Fall.