Dr. Dr. Dragos Garbea und Jean Alhomsi Hals-Nasen-Ohrenarzt

~ km St. Johanner Str. 38, 66111 Saarbrücken-St Johann
Auf einen Blick: Dr. Dr. Dragos Garbea und Jean Alhomsi Hals-Nasen-Ohrenarzt finden Sie vor Ort unter der folgenden Adresse: Saarbrücken, St. Johanner Str. 38. Im Verzeichnis von ALLESPROFIS ist Dr. Dr. Dragos Garbea und Jean Alhomsi Hals-Nasen-Ohrenarzt eingetragen unter der Branchenbezeichnung: Hals-, Nasen-, Ohrenärzte.
Kontaktieren Sie diesen ALLESPROFIS-Eintrag per Telefon unter 0681498901. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter: http://www.hno-plastische-operationen.com.

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Praxis Dr. med. Said Seidahmadi ~ km Saargemünder Str. 125, 66119 Saarbrücken-St Arnual
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Schnarcht jemand, kann das ein Hinweis auf Polypen in der Nase sein. Foto: Christin Klose Wann Polypen entfernt werden müssen Polypen in der Nase können der Atmung im Weg sein. Gefährlich sind sie aber in der Regel nicht. In anderen Regionen des Körpers sieht das anders aus. Im Darm etwa sollten Polypen so früh wie möglich erkannt und entfernt werden.
Ein Blick lohnt sich: Stimmt etwas mit dem Körper nicht, zeigt sich das oft auch an der Zunge. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Rosa bis schwarz: Was die Zunge über die Gesundheit verrät Das Aussehen der Zunge sagt viel über die Gesundheit eines Menschen aus. Veränderungen an dem kräftigen Muskel können sogar Vorbote einer schweren Erkrankung im Körper sein. Die eigene Zunge sollte man also im Blick behalten.
Wenn man doch bloß schnauben könnte - bei einer Sinusitis ist die Nase häufig komplett dicht. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Kein normaler Schnupfen: Wenn die Nebenhöhlen entzündet sind Luft zum Atmen erscheint selbstverständlich - bis die Nase zu ist. Diagnose: Sinusitis. Steckt dahinter kein einfacher Infekt, sondern etwa Polypen, kommt manchmal auch eine Operation infrage.
Um vor einer HPV-Infektion geschützt zu sein, empfiehlt die STIKO die HPV-Impfung für Mädchen im Alter zwischen 9 und 14 Jahren. Foto: Robert Günther Impfung schützt vor Mund-Rachen-Krebs In Deutschland erkranken jährlich etwa 13 000 Menschen an bösartigen Mund-Rachen-Tumoren. Ein Risikofaktor sind Humane Papillomviren, die sexuell übertragen werden. Eine Impfung im Kindes- und Jugendalter kann dieses Risiko ausschalten.