Gesprächspartner für jugendliche Enkel sein

03.08.2018
Die Beziehung zwischen den Großeltern und ihren Enkeln verändert sich mit der Zeit und dem Heranwachsen der Kinder. Und das ist gut so: Für Jugendliche können Oma und Opa zum Beispiel gute Gesprächspartner sein.
Was verbindet die Großeltern mit ihren jugendlichen Enkeln? Foto: Patrick Pleul
Was verbindet die Großeltern mit ihren jugendlichen Enkeln? Foto: Patrick Pleul

Bonn (dpa/tmn) - Mit kleinen Enkelkindern gehen viele Großeltern in den Zoo, sie basteln oder spielen Brettspiele mit ihnen. Irgendwann können sich die Kinder dafür allerdings nicht mehr erwärmen. Dann gilt es, die Beziehung zum Enkel konstruktiv zu verändern.

«Großeltern sind für Jugendliche ganz wunderbare Diskussions-Partner», sagt Ursula Lehr, Familienministerin a.D. und stellvertretende Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO).

Politisch interessierte Omas und Opas sollten unbedingt mit ihren Enkeln über aktuelle Entwicklungen sprechen, findet sie. «Viele der heutigen Großeltern haben einen großen Erfahrungsschatz und viel erlebt.» Sie können ihren Enkeln dabei helfen, die Dinge einzuordnen und sich selbst eine Meinung zu bilden.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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