Fleisch und Gemüse schon vor dem Grillen marinieren

08.06.2017
Der Sommer ist mitten in seiner Hoch-Zeit - damit auch die Zeit des Grillens. Doch rund um Bratwürste und gegrilltes Gemüse gibt es einiges zu beachten, um ein optimales Grillerlebnis zu schaffen.
Gegrilltes sollte man besser marinieren, bevor es auf den Grill kommt. Foto: Daniel Maurer/dpa
Gegrilltes sollte man besser marinieren, bevor es auf den Grill kommt. Foto: Daniel Maurer/dpa

Berlin (dpa/tmn) - Fleisch oder Gemüse erst während des Grillens mit Öl zu bestreichen macht zwar etwas her - es ist aber nicht gerade gesund. Wenn Flüssigkeiten auf die Glut oder in die Flammen tropfen, können gesundheitsschädliche Substanzen entstehen, warnt die Verbraucher Initiative.

Besser sei es daher, das Grillgut bereits mariniert auf den Rost zu legen. Außerdem empfiehlt es sich, die Stückchen auf dem Rost mit einer Zange und nicht mit einer Fleischgabel zu wenden. Wird zum Beispiel ins Fleisch hineingestochen, läuft Saft aus. Wer sicher sein will, dass kein Fett oder Fleischsaft nach unten tropft, kann auch Aluminiumschalen oder Grillpfannen benutzen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Obst oder Süßes? Beides enthält Zucker - der in Kuchen und Co. ist aber verzichtbar. Obst sollte man hingegen keinesfalls vom Speiseplan streichen. Foto: Westend61/ Philipp Dimitri Zucker, Sirup & Co. - Zuckerfallen auf die Schliche kommen Cola, Fleischsalat, Kekse und Co. - Zucker lauert überall, man kann ihm kaum entkommen. Wie lässt sich also ein zuckerfreies Leben führen? Vor allem in Ernährungsfallen sollte man nicht hineintappen.
Ruckzuck zubereiten lassen sich Lupinen-Rösti. Als Dip dazu passt eine Sour Cream aus Lupinen-Joghurt. Foto: Wolfgang Schardt/Gräfe und Unzer/dpa-tmn «Soja des Nordens»: Lupinen liefern hochwertiges Eiweiß Startet die Süßlupine durch? Lupinensamen und die daraus hergestellten Produkte haben das Zeug dazu, vielfältig in der Küche eingesetzt zu werden. Ganze Samen dienen als Fleischersatz. Sie können aber auch zu Milch, Joghurt und Desserts verarbeitet werden.
Es ist Erntezeit für Bärlauch. Für Pflanzenunkundige ist beim Sammeln jedoch Vorsicht geboten. Leicht kann die Pflanze mit den äußerst giftigen Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt werden. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa Reinigt Magen und Darm: Bärlauch ist reich an Sulfiden Frühlingszeit ist auch Bärlauchzeit. Das nach Knoblauch duftende Gewächs ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern auch sehr gesund. Außerdem hat Bärlauch eine reinigende Wirkung. Tipps zum Verzehr:
Kinder könnten jeden Tag so ein Eis verdrücken. Solange es bei einer Kugel bleibt, ist das meist völlig in Ordnung. Foto: Christin Klose Kinder dürfen ruhig jeden Tag eine Kugel Eis essen Eis essen und die Sonne genießen, das gehört zum Frühling einfach dazu. Ist die Ernährung von Kindern ausgewogen und gesund, müssen kleine Schleckermäuler auch nicht verzichten.