Fertige Schultüten enthalten viel Zucker

23.07.2020
Eine Sache darf zur Einschulung nicht fehlen: die Schultüte. Damit aus der Schultüte keine reine Zuckertüte wird, sollten Eltern entscheiden, was hineinkommt.
Nicht alles ist wirklich gut für die Schultüte. Eltern tun gut daran, gesunde und nützliche Dinge einzupacken. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn
Nicht alles ist wirklich gut für die Schultüte. Eltern tun gut daran, gesunde und nützliche Dinge einzupacken. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn

Köln (dpa/tmn) - Praktisch sind sie: fertig gefüllte Schultüten, die es im Handel zu kaufen gibt. Oft sind diese Tüten aber mit sehr vielen Süßigkeiten und minderwertigen Spielsachen gefüllt.

Eltern sollten die Tüte deshalb besser selbst befüllen und dabei auf zahnfreundliche Alternativen achten, rät die Initiative pro Dente.

Statt große Packungen an Süßigkeiten zu verschenken, wählen Eltern lieber bewusst einige Lieblingssüßigkeiten ihrer Kinder aus. Wer mag, kann dabei auch auf zuckerfreie, zahnfreundliche Produkte setzen. Sie sind an dem Symbol «Zahnmännchen» zu erkennen.

Nützliche Dinge sollten in der Schultüte ebenfalls nicht fehlen, etwa Buntstifte, Anspitzer, Wachsmalkreiden, Bücher, Flummis, Schlüsselanhänger oder eine erste Armbanduhr.

© dpa-infocom, dpa:200722-99-883540/5

Checkliste von Pro Dente zur Schultüte


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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