Erik Freidinger Zahnarzt

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Aufgrund des giftigen Quecksilbers stellen Amalgam-Füllungen ein Gesundheitsrisiko dar. Deswegen sollen Zahnärzte sie ab 2018 nicht mehr bei Kindern und Schwangeren verwenden. Foto: Patrick Pleul Loch im Zahn: Kein Amalgam mehr für Kinder und Schwangere Millionen Europäer haben Amalgam im Mund, denn es stopft Löcher in den Zähnen billig und verlässlich. Doch der Stoff enthält giftiges Quecksilber und ist manchem suspekt. Jetzt schreitet die EU ein.
Einige Zahnärzte bieten ängstlichen Patienten eine Behandlung im Trance-Zustand an. Dabei kann auch schon mal ein Kuscheltier zum Einsatz kommen. Foto: Frank May Hypnose in der Medizin: Alles andere als Hokuspokus Hypnose galt lange Zeit als schlechter Zaubertrick. Heute wenden Tausende Ärzte Hypnotherapie an - bei Zahnwurzelbehandlungen, Schmerz- und Psychotherapie. Manchmal merken es die Patienten nicht einmal.
Zahnimplantate sind künstliche Wurzeln, die so wie in diesem Modell in den Knochen gebohrt werden. Darauf bringt der Zahnarzt dann den künstlichen Zahn an. Foto: Johann Peter Kierzkowski/proDente e.V./dpa-tmn Zahnimplantate sind nicht für jeden geeignet Zahnimplantate sind mit Risiken verbunden - und sie sind teuer. Wichtig ist eine individuelle Beratung von spezialisierten Zahnärzten. Ist die künstliche Wurzel erstmal verbaut, braucht sie sehr gute Pflege, um lange zu halten.
Eine gute Mundhygiene beugt Karies und Co. vor - mindestens zweimal täglich sollte man seine Zähne putzen. Foto: Christin Klose Tipps zur Zahnpflege: Was man für Mundgesundheit tun kann Putzen, putzen, putzen: Eine gute Mundhygiene beugt Karies und Co. vor. Ein Experte fasst zusammen, worauf es bei der Zahnpflege ankommt.