Ein junger Mann schäuzt sich auf einer Wiese die Nase

03.05.2022
Hatschi! Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte zur Vorbeugung von Folgeerkrankungen einen Arzt aufsuchen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Hatschi! Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte zur Vorbeugung von Folgeerkrankungen einen Arzt aufsuchen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Hatschi! Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte zur Vorbeugung von Folgeerkrankungen einen Arzt aufsuchen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn Aus Heuschnupfen kann Asthma werden - vorbeugen ist wichtig Aus einem scheinbar harmlosen Heuschnupfen kann eine schlimme Erkrankung werden: Asthma bronchiale. Das lässt sich aber verhindern, sagen Ärzte.
So macht der Frühling keinen Spaß: Viele Betroffene leiden erheblich unter dem Heuschnupfen - doch es gibt Gegenmittel. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Was hilft wirklich gegen Heuschnupfen? Nur der Frühling ist Heuschnupfenzeit? Nein! Die Pollenflugsaison reicht heute von Dezember bis Oktober. Tipps und Mittel gegen die Allergie gibt es reichlich. Aber nicht alles hilft garantiert.
Bei Kälte gehen Lungenkranke nicht gerne an die frische Luft. Allerdings stärkt ein täglicher Spaziergang ihre Abwehrkräfte. Foto: Daniel Karmann Lungenkranke sollten auch bei Kälte täglich Spazieren gehen Bewegung hilft nicht nur im Kampf gegen die Pfunde. Sie ist auch notwendig, um das Immunsystem zu stärken. Aus diesem Grund empfiehlt sich besonders Lungenkranken ein täglicher Spaziergang.
Die Nase läuft und läuft: Die Blütenpracht im Frühling ist für manchen Heuschnupfen-Geplagten eine Tortur. Foto: Friso Gentsch/dpa/dpa-tmn Blütenstaub und Raupenhaare: Was in der Luft herumschwirrt Der Frühling ist auf dem Höhepunkt: Es blüht überall, die Luft duftet herrlich. Wären da nur nicht die Nebenwirkungen der Naturpracht. Nicht nur Allergiker sind betroffen - auch viele Autofahrer nervt es.