Dr. med. Volker Kalina

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Thomas Reichelt geht es nach einer stationären und ambulanten Therapie viel besser. Sogar seine Medikamente konnte er kürzlich absetzen. Foto: Valéry Kloubert/dpa-tmn Wenn eine depressive Verstimmung chronisch wird Innerlich unruhig, traurig, antriebslos - und das über Jahre. Mediziner sprechen dann von einer Dysthymia, einer chronischen depressiven Verstimmung. Für Betroffene bedeutet das erhebliche Einschränkungen. Helfen kann Psychotherapie.
Männer, die an einer Depression leiden, sind oft auch dem Risiko einer Herzkreislauferkrankung ausgesetzt. Foto: Victoria Bonn-Meuser Depression macht auch das Herz krank Millionen Menschen leiden daran: Depression gilt als Volkskrankheit. Dabei kann die Seelennot auch aufs Herz schlagen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie hoch das Risiko für Männer sein kann.
Kerstin Sude ist stellvertretende Bundesvorsitzende bei der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV) und arbeitet als Psychotherapeutin in Hamburg. Foto: DPtV/Inga Haar Psychotherapie beendet: Wie geht es jetzt weiter? Rund 27 Prozent der Erwachsenen in Deutschland haben eine psychische Störung. Mehr als eine Million Menschen sind pro Jahr deshalb in Behandlung. Aber wie geht es nach so einer Therapie weiter?
So grau wie das Wetter ist auch oft die Stimmung vieler Menschen im November. Eine Lichttherapie kann helfen. Foto: Matthias Balk «Winterblues» trifft jeden Vierten Der November gilt als scheußlichste Zeit im ganzen Jahr. Mancher verfällt in depressive Verstimmung. Viele sind schlapp, niedergeschlagen - und haben Heißhunger auf Fettes und Süßes. Doch warum machen Menschen die grauen Tage so zu schaffen?