Dr. med. Sabine Scharf

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Angesichts der Schließungen von Geburtshilfe-Stationen in Deutschland hat der Deutsche Hebammenverband ein Umsteuern gefordert. Foto: Daniel Karmann Viele Kreißsäle schließen - Wird Kinderkriegen zum Problem? Wegen des Kostendrucks verabschieden sich immer mehr Krankenhäuser von ihren Geburtshilfe-Stationen. Den verbliebenen Kliniken fehlen oft Hebammen und Gynäkologen. Der Hebammenverband schlägt Alarm.
Vermutlich leiden 7 bis 15 Prozent aller Frauen im geschlechtsreifen Alter an Endometriose. Meist treten bei ihnen während der Monatsblutung starke Schmerzen auf. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild Endometriose - Unterleibserkrankung bei Frauen Der Tag der Endometriose soll die gynäkologische Krankheit bekannter machen. Viele Frauen haben noch nie etwas davon gehört - was Ursache für viel vermeidbares Leid sein kann.
Für einige Schwangere ist das Geburtshaus eine gute Alternative. Foto: Mascha Brichta Das Geburtshaus: Eine Alternative zum Kreißsaal? Wenn Krankenhäuser ihre Geburtshilfe-Stationen dicht machen, ist das eine schlechte Nachricht für Mütter. Lange Anfahrtswege und abgelehnte Anfragen sind die Konsequenz. Doch die Geburt im Kreißsaal ist für Schwangere nicht die einzige Option.
Krebs ist heutzutage nicht mehr unbedingt ein Todesurteil. Auch der Wunsch nach einem Kind ist für junge Betroffene nicht aussichtslos. Foto: Patrick Pleul Kinderwunsch und Krebs: Für Erkrankte gibt es Möglichkeiten Wer als junger Mensch an Krebs erkrankt, muss seinen Kinderwunsch nicht per se aufgeben. Eizellen oder Spermien können vor den Giften einer Strahlen- oder Chemotherapie geschützt werden. Eine Garantie, dass es mit einer Schwangerschaft klappt, gibt es aber nicht.