Casa Visionis Praxis für Augenheilkunde Dr. med. Backes-Teping

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Eltern sollten ihr Kind spätestens zwischen dem 30. und 40. Lebensmonat vorsorglich augenärztlich untersuchen lassen. Sind in der Familie Fehlsichtigkeiten oder Schielen bekannt, sollte die Untersuchung schon am Ende des ersten Lebensjahres erfolgen. Foto: BVA Schielen ist nicht harmlos Schielen ist mehr als ein Schönheitsfehler. Es kann ein Anzeichen für eine schwerwiegende Sehbehinderung sein. Je früher eine Therapie beginnt, desto besser sind die Heilungsaussichten.
Wer tagsüber lange auf einen Bildschirm starrt, hat häufig trockene Augen. Befeuchtende Tropfen können helfen. Bewusstes Blinzeln, benetzt das Auge ebenfalls. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Office-Eye-Syndrom und Co. - Wenn die Augen zu trocken sind Fremdkörpergefühl, Brennen, Juckreiz: Vor allem in trockener Büroluft haben viele Menschen Probleme an den Augen. Meistens helfen einfache Tränenersatz-Tropfen. Bei hartnäckigen Beschwerden sollte man aber zum Arzt gehen. Eventuell ist eine langwierige Therapie nötig.
Kontaktlinsen dürfen nur tagsüber getragen werden. Etwa eine Stunde vor dem Zubettgehen nimmt man sie heraus und reinigt sie. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Weiche oder harte? - Die richtige Kontaktlinse finden Kontaktlinsen ermöglichen klares Sehen ohne Brille. Jedenfalls, wenn sie von einem Augenarzt oder Optiker angepasst wurden. Worauf sollten Träger achten? Und für wen kommen eher weiche und für wen harte Linsen infrage?
Vier- bis Sechsjährige sollten maximal 30 Minuten am Tag vor Computer- und Handybildschirmen verbringen. Foto: Ole Spata/Symbolbild Handys in Kinderhand: Höheres Risiko für Kurzsichtigkeit Computerbildschirme sind kein Spaß für die Augen. Besonders bei kleinen Kindern sehen Augenärzte Gefahren für die Entwicklung des Sehvermögens. Die Quittung kann nicht nur Kurzsichtigkeit sein.