Fest und schwach glänzend: So erkennt man gutes Rindfleisch

13.05.2016
Ob der Rinderbraten zart und saftig schmeckt, liegt meist nicht nur ander Zubereitung. Entscheidend ist auch, beim Einkauf eine gute Wahl zu treffen. Denn gute Qualität lässt sich erkennen.
Damit der Rinderbraten gelingt, sollte schon beim Einkauf die Qualität des Fleisches gut geprüft werden. Foto: Jens Kalaene
Damit der Rinderbraten gelingt, sollte schon beim Einkauf die Qualität des Fleisches gut geprüft werden. Foto: Jens Kalaene

Hamburg (dpa/tmn) - Gutes Rindfleisch braucht 14 bis 21 Tage Reifezeit. Direkt nach der Schlachtung ist es so gut wie ungenießbar. Beim Kauf sollten Verbraucher darauf achten, dass die Fleischoberfläche nur schwach glänzend und trocken, aber nicht vertrocknet oder schmierig ist.

In der Hand sollte es sich fest, aber nicht hart oder schwammig anfühlen, heißt es in der Zeitschrift «Beef» (Ausgabe 3/2016). Liegt das Fleisch in der Metzgerwanne oder Plastikschale in einer Pfütze oder sind Tropfen am Foliendeckel sichtbar, sollte man es lieber nicht kaufen. Als Faustregel gilt: Bei Rind am besten dunkle Fleischfarben und eine gleichmäßig gut sichtbare Marmorierung bevorzugen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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