Bei Rewe verkaufte Weintrauben zurückgerufen

20.02.2020
Wer bei Rewe Weintrauben der Sorte Thompson seedless gekauft hat, bringt sie besser zurück. Sie könnten mit Pestizidrückständen belastet sein. Der Lieferant startete nun einen Rückruf.
Der Lieferant Eurogroup Deutschland ruft bei Rewe verkaufte Weintrauben zurück. Sie könnten Pestizidrückständen aufweisen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn/Illustration
Der Lieferant Eurogroup Deutschland ruft bei Rewe verkaufte Weintrauben zurück. Sie könnten Pestizidrückständen aufweisen. Foto: Robert Günther/dpa-tmn/Illustration

Langenfeld (dpa) - Wegen einer erhöhten Belastung mit Pestizidrückständen sind bei der Supermarktkette Rewe verkaufte Weintrauben zurückgerufen worden. Vom Verzehr der Trauben werde dringend abgeraten, erklärte der Lieferant Eurogroup Deutschland.

Der Rückruf gilt für in der 500-Gramm-Packung verkaufte «Tafeltrauben hell kernlos» der Sorte Thompson seedless mit den Losnummer 07-03 und der GGN 4063061228598, die in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen verkauft wurden. Die Trauben stammen aus Indien. Sie können in den Supermärkten zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird den Angaben zufolge erstattet.

Mitteilung


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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