Zoom-Meeting nun mit Katzenohren und Knollennase möglich

10.02.2021
Ob Schule, Arbeit oder Treffen mit Freunden: Vieles im Alltag kommt nicht mehr ohne Videokonferenzen aus. Je nach Anlass kann sich beim Anbieter Zoom nun jeder einen Bart oder Hasenohren zaubern.
Mehr Spaß in der Videokonferenz: Teilnehmer an Zoom-Calls können für sich jetzt solche Tier-Filter einblenden. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn
Mehr Spaß in der Videokonferenz: Teilnehmer an Zoom-Calls können für sich jetzt solche Tier-Filter einblenden. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Hannover (dpa/tmn) – Mal eine Katze sein oder einen coolen Hut aufsetzen: Was an Instagram oder Snapchat erinnert, kann nun auch jeder nutzen, der sich bei Zoom einloggt. Je nach Meeting können sich Teilnehmer am Video-Chat dort entsprechend verwandeln. Bisher war das nur per Betaversion möglich, berichtet das Fachportal «Heise online».

Die Outfit-Auswahl findet man bei Zoom unter den generellen Einstellungen. Und so geht's: Zuerst auf das Zahnradsymbol klicken und dann die Kategorie «Hintergrund & Filter» sowie anschließend «Videofilter» wählen. Dann aus verschiedenen Vorlagen die passenden aussuchen. Diese werden dann auf das Gesicht angewendet. Und wer möchte, speichert die getroffene Auswahl gleich für jedes Meeting.

© dpa-infocom, dpa:210210-99-385479/2


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
An Apps und Programmen für Videochats und Videokonferenzen mangelt es nicht. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn Videokonferenzen gegen Corona-Isolation Die Kneipen zu, die Familie weit weg: Zum Glück gibt es in Zeiten der Coronakrise technische Hilfe. Damit die soziale Isolation nicht total ist und man Freunde und Verwandte trotzdem sehen kann.
Digital und analog: Ein Mischen der Lernmethoden ist dem Lernerfolg zuträglich, sagen Experten. Foto: Stefan Puchner/dpa/dpa-tmn So funktioniert digitales Lernen In der Corona-Krise sind viele Schüler, Eltern und Lehrer erstmals mit digitalem Lernen in Berührung gekommen. Doch auf welche Lernmethoden kommt es an? Und welche Geräte braucht man?
Zweites Display an Bord: Das Lenovo Thinkbook Plus Gen 2 hat ein verbessertes E-Ink-Display auf der Deckel-Oberseite. Foto: Lenovo/dpa-tmn Neue Notebooks auf der CES Kann ein Virus die nächste Generation von Computern mitformen? Ja, sagen die Hersteller im Rahmen der digitalen Messe CES und zeigen Geräte, die besonders Pandemie-tauglich sein sollen.
Wichtig sind Kopfhörer-Käufern derzeit vor allem Bluetooth-Funk und eine Geräuschunterdrückung. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Kopfhörer sind gefragter denn je Kopfhörer sind für Smartphone-Nutzer schon länger ein Pflicht-Accessoire. Und ihre Popularität wächst weiter. Denn in der Coronakrise steigt die Nachfrage auch an anderer Stelle.