Winter-Fotosafari mit Ersatzakku und Wärmepads

01.01.2019
Eiszapfen an Dachrinnen und weiße Landschaften: Der Winter bietet viele zauberhafte Fotomotive. Wer eine Tour mit der Kamera macht, sollte sich gut ausrüsten und die Technik schützen. Ein paar Tipps.
Ein Ersatzakku und Wärmepads sind nützliche Begleiter auf winterlichen Fototouren. Foto: Kay Nietfeld
Ein Ersatzakku und Wärmepads sind nützliche Begleiter auf winterlichen Fototouren. Foto: Kay Nietfeld

Berlin (dpa/tmn) - Ohne Strom funktioniert das Fotografieren mit einer Digitalkamera ebenso wenig wie mit eisigen Fingern: Wer im Winter auf Fotosafari geht, sollte deshalb stets einen geladenen Ersatzakku sowie Wärmepads für die Hosen- oder Jackentaschen dabei haben, berichtet die Fachzeitschrift «Colorfoto» (Ausgabe 1/19).

Denn unterkühlte Akkus machen schnell schnapp, und mit schmerzenden und klammen Fingern macht das Fotografieren keinen Spaß.

Wer draußen lange bei eisigen Temperaturen unterwegs war, sollte zudem möglicher Kondenswasserbildung an und in der Kamera vorbeugen, wenn er wieder ins Warme kommt, raten die Experten. Hier hilft es, den Apparat noch im Freien in einen luftdicht verschließbaren Plastikbeutel zu stecken und ihn drinnen erst dann wieder herauszunehmen, wenn er die Raumtemperatur erreicht hat.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Die Polaraoid Snap Touch kostet rund 180 Euro. Foto: Polaroid Die Sofortbildfotografie ist zurück Echte Bilder statt digitaler Datenwust: Der Reiz der Sofortbildfotografie liegt im Greifbaren. Vor einigen Jahren wurde die Herstellung von Sofortbildfilmen eingestellt. Doch nun erlebt die Polaroid-Ära eine Renaissance.
Viele höherwertige Kameras erlauben es, die Fotos gleichzeitig als RAW- und als JPEG-Datei abzuspeichern. Foto: Inga Kjer Das digitale Negativ: Übers RAW-Format zum perfekten Foto In Sachen Dateiformat und Digitalfotografie hat man oft die Wahl. Auch wenn JPEG beliebt und meist voreingestellt ist: RAW bietet entscheidende Vorteile, die kreative Fotografen in der Nachbearbeitung nicht missen möchten.
Kaum daumengroß passt die SD-Karte in jedes Gepäck. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn Worauf es bei Speicherkarten ankommt Ob Smartphone, Tablet oder Kamera: Viele Geräte lassen sich per Speicherkarte erweitern oder funktionieren erst gar nicht ohne. Auch wenn es kaum noch unterschiedliche Formate gibt: Diverse Klassifizierungen spielen eine entscheidende Rolle.
Filmrolle statt Digitalsensor, und auf die Bilder muss man auch warten. Trotzdem finden immer wieder Menschen Spaß an der alten Art der Fotografie. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Der Einstieg in die Analogfotografie - warum auch nicht? Kein Display, keine Speicherkarte, kein Menü – die Fotografie mit Film fordert Fotografen heraus. Der Einstieg in diese ziemlich unmoderne und entschleunigte Art des Fotografierens ist gar nicht mal so teuer, macht aber richtig Spaß.