Virtual-Reality-Brille HTC Vive wird 900 Euro kosten

01.03.2016
Dass VR-Brillen noch nicht massentauglich sind, liegt hauptsächlich an ihrem hohen Preis. Auch das Modell Vive von HTC macht da mit 900 Euro keine Ausnahme. Außerdem sollte die Zusatztechnik auf dem neuesten Stand sein.
HTCs VR-Brille Vive (hier mit Trackingmodulen und Controllern) wird ab April an die Vorbesteller ausgeliefert. Foto: HTC
HTCs VR-Brille Vive (hier mit Trackingmodulen und Controllern) wird ab April an die Vorbesteller ausgeliefert. Foto: HTC

Berlin (dpa/tmn) - Die Virtual-Reality-Brille Vive von HTC wird rund 900 Euro kosten. Das geht aus der Vorbestellungs-Webseite des Unternehmens hervor. Damit kostet das Kopfdisplay mehr als das rund 710 Euro teure Modell Oculus Rift.

Im Lieferumfang sind allerdings zwei Controler, zwei Lasersensoren und zwei Spiele («Job Simulator: The 2050 Archives» und «Fantastic Contraption») enthalten. Die Auslieferung der Brille soll im April beginnen. Inklusive Versand werden rund 960 Euro fällig.

Vorbesteller sollten allerdings prüfen, ob auch ihr Computer in der Lage ist, mit der Brille zu arbeiten. Gefordert werden voraussichtlich mindestens eine Nvidia Geforce GTX 970 oder AMD Radeon R9 290 oder neuer, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und ein Intel i5-Prozessor neueren Datums. Außerdem sind zum Anschluss der Brille HDMI 1.4, DisplayPort 1.2 und ein USB-2.0-Port erforderlich. Als Betriebssystem muss mindestens Windows 7 mit dem Service Pack 1 installiert sein. PC-Spieler können über die Plattform Steam ein Testprogramm herunterladen. Es ermittelt, ob der PC geeignet ist.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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