Urlauber erreichen Machu Picchu jetzt mit dem Zug

20.05.2019
Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Perus gehört die Inkastätte Machu Picchu. Eine neue Zugverbindung erleichtert Touristen die Anreise. Von wo aus die Fahrt nun startet.
Inkaruinen in den Bergen: Machu Picchu ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Reisende erreichen die Stadt von Cusco aus über Aguas Caliente. Foto: Isabelle Schmidt/dpa-tmn
Inkaruinen in den Bergen: Machu Picchu ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Reisende erreichen die Stadt von Cusco aus über Aguas Caliente. Foto: Isabelle Schmidt/dpa-tmn

Cusco (dpa/tmn) - Die weltberühmten Inkaruinen von Machu Picchu in Peru erreichen Reisende von der Stadt Cusco aus jetzt noch einfacher. Eine direkte Zugverbindung von Inca Rail verbindet nun Cusco und Aguas Caliente, den Ausgangspunkt für einen Besuch von Machu Picchu. Das teilt die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika mit.

Mit der neuen Verbindung, die am Bahnhof San Pedro in Cusco startet, entfällt für Reisende die Busfahrt in den Ort Ollantaytambo. Von dort fahren auch bisher schon Züge nach Aguas Caliente ab. Diese Strecke bleibt bestehen. Die Ruinen der Inkastadt Machu Picchu sind eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Südamerika.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Unterwegs im «Andean Explorer», kurz vor Cusco: Der Luxuszug durchfährt die peruanischen Anden. Foto: Bernhard Krieger/dpa-tmn Luxuriös auf Schienen durch Perus Anden Ist es die dünne Höhenluft, die überwältigende Landschaft oder der elegante Luxuszug? Eine Reise mit dem neuen «Belmond Andean Explorer» von Arequipa nach Cusco ist auf jeden Fall atemberaubend.
Fernfahrer blockieren in Brasilien zurzeit zahlreiche Landstraßen und protestierten gegen hohe Spritpreise. Foto: Tania Rego/Agencia Brazil Flüge in Brasilien wegen Streiks gestrichen Tankstellen ohne Benzin und Diesel, Supermärkte mit knapper Ware und gestrichene Flüge: Weil in Brasilien die Fernfahrer streiken, geht in der größten Volkswirtschaft Lateinamerikas nichts mehr. Touristen sollten ihre Reisepläne anpassen.
Durch die Überschwemmungen wurden Flüsse zu reißenden Strömen, die Ortschaften verschwinden ließen und Autos mit sich rissen. Foto: El Comercio/GDA via ZUMA Wire/dpa Auswärtiges Amt: Keine Reisen in Perus Unwetter-Provinzen Heftiger Regen in den Anden hat in Peru zu schweren Überschwemmungen geführt. Das öffentliche Leben ist stark beeinträchtigt - und das betrifft auch viele Urlauber im drittgrößten Land Südamerikas. Von Reisen in einzelne Regionen Perus rät das Auswärtige Amt derzeit ab.
Das Centrum für Reisemedizin rät Brasilien-Urlaubern dringend zu einer Impfung gegen Gelbfieber. Foto: Karl-Josef Hildenbrand Vor Brasilien-Reise gegen Gelbfieber impfen lassen In einigen Teilen Brasiliens steigt das Risiko, sich mit Gelbfieber zu infizieren. Auch wenn für die Einreise keine Impfung erforderlich ist, sollten Urlauber nicht auf sie verzichten.