«The Sinking City» fordert jeden Ermittler heraus

09.07.2019
Eine Stadt steht unter Wasser, Monster treiben sich herum und dazu sind die Bewohner in geistig schlechter Verfassung. Das klingt doch nach einem guten Ausgangspunkt für ein handfestes Ermittler-Abenteuer mit Gruselstimmung.
Eine Stadt unter Wasser und mittendrin ist Charles W. Reed, Privatermittler und Hauptfigur in «The Sinking City». Screenshot: Bigben Interaktive/dpa-tmn Foto: Bigben Interaktive
Eine Stadt unter Wasser und mittendrin ist Charles W. Reed, Privatermittler und Hauptfigur in «The Sinking City». Screenshot: Bigben Interaktive/dpa-tmn Foto: Bigben Interaktive

Berlin (dpa/tmn) - Charles W. Reed ist Privatdetektiv - und wird im Laufe von «The Sinking City» öfter mal nasse Füße bekommen. Er ermittelt in den 1920er Jahren in der fiktiven Stadt Oakmont - und die steht unter Wasser.

Reed ist der Protagonist in dem Ermittler-Abenteuer, das seine Inspiration aus den Geschichten H. P. Lovecrafts bezieht. Das Entwicklerstudio Frogwares Game Development hat seinen Sitz in der Ukraine und schon einige Erfahrungen mit Videogame-Umsetzungen von Sherlock Holmes-Stories. Nun also Grusel und Monster.

Ermittler Reed begibt sich in Oakmont auf die Suche nach der Ursache der ständigen Überflutungen. Und er will wissen, was Grund für den Verfall und den erschütternden geistigen Zustand der Menschen ist. Er ermittelt in einer offenen Welt zu Land und zu Wasser. Häufig ist er mit einem Boot unterwegs und immer wieder muss er auch tauchend unter Wasser Indizien sammeln.

Die reine geistige Ermittlungsarbeit wird ergänzt durch den handfesten Kampf gegen unterschiedliche Monster, die mittlerweile ihr Unwesen in der Stadt treiben. Hier kann Reed auf klassische Waffen wie Schrotflinten und Handfeuerwaffen zurückgreifen. Was immer Spieler im Laufe des Spiels anstellen, hat Auswirkungen auf Verlauf und Ende von «The Sinking City».

«The Sinking City» erschien nach einigen Verzögerungen nun Ende Juni für Playstation 4, Xbox One und PC. Das Spiel ist ab 16 Jahren freigegeben und wird je rund 60 Euro kosten.

Website The Sinking City


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Es gibt nicht viele Funracer nebem dem Platzhirsch «Mario Kart». «Crash Team Racing Nitro-Fueled» ist einer von ihnen. Screenshot: Activision Blizzard/dpa-tmn Foto: Activision Blizzard «Crash Team Racing Nitro-Fueled» startet neue Driftorgie «Crash Bandicoot» ist eine beliebte Spielereihe mit Tradition. Nun wird der Rennableger mit dem bunten Beuteldachs für Konsolen neu aufgelegt. Es winken Vollgas und reichlich Gelegenheit für handfeste Auseinandersetzungen im Kart.
Die Hand am Controller: 74 Prozent der 14- bis 29-Jährigen spielen Videospiele. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es immer noch 63 Prozent. Foto: Henning Kaiser/dpa-tmn Gamescom: Ein Blick auf Videospieler in Deutschland In Köln trifft sich dieser Tage die Gamer-Szene. Sagt man. Doch ganz so leicht ist die Sache nicht. Die eine Szene gibt es längst nicht mehr, Videospiele sind aus der Nische gesprungen und ein echtes Massenphänomen. Ein näherer Blick offenbart viele Überraschungen.
Neue Spiele schon vor Veröffentlichung ausprobieren? Auf der Gamescom kein Problem. Für viele Gamer ist die jährliche Messe in Köln Pflichttermin. Foto: Henning Kaiser/dpa-tmn Mehr Events und scharfe Kostümregeln: Die Gamescom 2017 Mehr Platz, mehr Aussteller und mehr E-Sports. Die Videospielmesse Gamescom kommt in diesem Jahr mit größerem Angebot und neuer Tagesfolge - selbst die Kanzlerin schaut vorbei. Besucher sollten aber die Kostümregeln beachten.
In «Mittelerde: Schatten des Krieges» trifft man auch auf solch angenehmene Zeitgenossen mit feurigem Atem. Foto: Warner Bros. Interactive Entertainment/dpa-tmn Von Widerstandskämpfern und Ringschmieden: Neue PC-Spiele Schlammschlachten und Kämpfe gegen feuerspeiende Roboterhunde gehören bei den PC-Neuerscheinungen des Monats ebenso dazu wie anspruchsvolle Rätsel-Plattformer und ein gruseliger Besuch in Mittelerde.