Schäferhund: Auf sogenannte «DDR-Zucht» achten

17.06.2016
Schäferhunde haben oft Probleme mit ihrer Hüfte. Es gibt aber eine Linie, die sogenannte «DDR-Zucht». Sie gilt als robuster als der «West-Bruder».
Der reinrassige ostdeutsche Schäferhund ist eher eine Minderheit. Foto: Rainer Jensen
Der reinrassige ostdeutsche Schäferhund ist eher eine Minderheit. Foto: Rainer Jensen

Bramsche (dpa/tmn) - Vielen Schäferhunden wurde eine stark abfallende Rückenlinie angezüchtet. Deshalb leiden die Tiere unter stark deformierten Hinterbeinen, die ihren Gang stören.

Wer sich einen Schäferhund vom Züchter anschaffen möchte, sollte deshalb in Inseraten auf Zusätze wie «aus DDR-Zucht» achten. Darauf weist Bodo Busch von der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz hin. Denn diese Tiere haben noch ihre ursprüngliche Körperform mit gerader Rückenlinie, die die Züchter in der ehemaligen DDR so belassen haben. Diese Hunde haben somit keine Probleme mit ihren Hinterbeinen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Dank des heftigen Regens im Frühjahr sind weniger Wespen unterwegs als in den vergangenen Sommern. Foto: Frank Rumpenhorst Wespenarmer Spätsommer: Kaum Stichgefahr In den letzten Spätsommern musste man oft hart mit den Wespen ums Marmeladenbrot kämpfen. Ganz anders dieses Jahr. Der teils heftige Regen im Frühjahr hat viele Nester vernichtet.
Um Fledermäuse im heimischen Garten einen Lebensraum zu bieten, sollten Hausbesitzer mit Teichen oder Pflanzen Insekten anlocken. Foto: Stefan Thomas Fledermäusen im heimischen Garten Nahrung bieten Wenn die Sonne untergeht, flattern Fledermäuse auf der Suche nach Insekten durch Deutschlands Gärten und Häuserschluchten. Die kleinen Säugetiere sind genügsam, jedoch wird ihr Lebensraum immer knapper. Hausbesitzer können Abhilfe schaffen.
Eine Wespe sitzt auf einem mit Butter und Marmelade bestrichenen Vollkornbrot. Besonders gegen Ende ihres Zyklus suchen die Tiere vermehrt nach Zucker. Foto: Karl-Josef Hildenbrand (Archiv) Wespen wieder aggressiver: Auf keinen Fall anpusten Der Sommer neigt sich dem Ende entgegen - und so auch die Zeit der Wespen. Ihr natürlicher Zyklus lässt die Tiere aggressiver werden, denn sie sind nun hartnäckig auf der Suche nach Zucker. Im Falle einer Konfrontation helfen altbewährte Strategien.
Gibt es auch in grau und schwarz: Heimische Eichhörnchen sind nicht immer rot-braun. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa Eichhörnchen können auch grau oder schwarz sein Fälschlicherweise halten viele Leute graue und schwarze Eichhörnchen für amerikanische Grauhörnchen. Dabei haben manche der europäischen Nager nur eine andere Fellfarbe.