Rückreise aus Österreich: alternative Grenzübergänge nutzen

13.05.2016
Autofahrer, die an den Pfingsttagen von Österreich zurück nach Deutschland reisen, müssen sich an vielen Grenzübergängen auf lange Staus einstellen. Lohnen kann es sich, auf andere Grenzorte auszuweichen.
Um lange Wartezeiten an der österreichisch-deutschen Grenze zu vermeiden, sollten Autofahrer alternative Grenzübergänge wie Wegscheid (B388) oder Passau-Neuhaus (B512) nutzen. Foto: Angelika Warmuth
Um lange Wartezeiten an der österreichisch-deutschen Grenze zu vermeiden, sollten Autofahrer alternative Grenzübergänge wie Wegscheid (B388) oder Passau-Neuhaus (B512) nutzen. Foto: Angelika Warmuth

Stuttgart (dpa/tmn) - Wer seinen Pfingsturlaub im Ausland verbringt, sollte sich bei der Rückreise auf Wartezeiten und Staus an den Grenzen einstellen. Darauf weist der ADAC hin. Vor allem die Strecken aus Italien und Österreich nach Deutschland sind gefährdet.

Staugefahr gebe es nicht nur auf den Fernstraßen sondern auch auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen. Besonders sind aber folgende Übergänge betroffen: Suben (A 3 Linz - Passau),Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim). Autofahrer sollten überlegen, ob sie andere Übergänge nutzen können. Alternativen seien zum Beispiel Wegscheid (B388),Passau-Neuhaus (B512),Freilassing (B304),Kiefersfelden (Bundesstraße) und die A 96 Bregenz - Lindau.

Der ADAC bietet eine neue kostenlose Stauinfo für Österreich, Norditalien und die Schweiz an, die auch unterwegs unter der deutschen Festnetznummer +49 89 76761444 zu erreichen ist. Über aktuelle Wartezeiten an den Übergängen Suben, Kiefersfelden und Walserberg informiert die Internetseite der österreichischen Autobahngesellschaft Asfinag, teilt der Auto Club Europa (ACE) mit.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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