Pisten nicht nach Beförderungsart wählen

28.01.2019
Nicht nur Skifahren will gelernt sein, auch die Nutzung der Lifte braucht ein wenig Übung. Vor allem führen die einfachen Beförderungswege nicht immer auch zu den einfachen Pisten.
Schlepplifte sind für Ski-Anfänger oft eine Herausforerung. Trotzdem sollten sie den Abhang nicht nach der Liftart wählen. Foto: Gian Ehrenzeller
Schlepplifte sind für Ski-Anfänger oft eine Herausforerung. Trotzdem sollten sie den Abhang nicht nach der Liftart wählen. Foto: Gian Ehrenzeller

Planegg (dpa/tmn) - Auch wenn Gondeln und Sessellifte gerade für Anfänger wesentlich attraktiver sind als Schlepplifte: Eine Piste sollten Skifahrer und Snowboarder nach ihren Fähigkeiten und nicht nach der Beförderungsart auswählen, erklärt der Deutsche Skiverband (DSV).

Stattdessen gilt: Den Plan des Skigebiets genau anschauen und geeignete Abfahrten auswählen. Die leichtesten sind blau markiert, mittelschwere rot, schwere schwarz - sie haben mehr als 40 Prozent Gefälle und sind nur etwas für geübte Fahrer.

Immerhin ein Vorteil vom Sessellift: Wer aus Versehen zu einer Bergstation gefahren ist, von der nur schwarze Pisten abgehen, kann sich vom Lift auch wieder herunterfahren lassen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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