Philippinen und Indonesien verlängern Einreiseverbot

15.01.2021
Auch Indonesien lässt weiterhin keine Ausländer ins Land reisen. Foto: Soeren Stache/dpa
Auch Indonesien lässt weiterhin keine Ausländer ins Land reisen. Foto: Soeren Stache/dpa

Manila (dpa) - Die Philippinen haben am Freitag (15. Januar) ein Einreiseverbot für Menschen aus 30 Ländern bis Monatsende verlängert. Damit soll eine Ausbreitung der neuen Coronavirus-Variante aus Großbritannien, eingedämmt werden, die deutlich ansteckender ist.

Zu den Ländern gehörten auch Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Österreich, sagte Regierungssprecher Harry Roque. Philippiner, die sich in den betroffenen Staaten aufhielten, dürften in ihre Heimat zurückkehren, müssten aber in eine 14-tägige Quarantäne.

Zuletzt hatte bereits Indonesien aus dem gleichen Grund eine Einreisesperre für alle Ausländer bis mindestens 28. Januar verlängert. Der südostasiatische Inselstaat ist das am schlimmsten von Corona betroffene Land in der Region.

© dpa-infocom, dpa:210115-99-38001/5


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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