Nokia-Comeback: Smartphone- und Tabletmarkt

23.05.2016
Für viele dürfte das erste Handy ein Nokia gewesen sein. Jetzt hat der finnische Technologie-Konzern sein Comeback angekündigt. Das Betriebssystem der zukünftigen Nokia-Smartphones steht auch schon fest.
Statt auf Windows setzt Smartphone-Hersteller Nokia zukünftig auf das Betriebssystem Android. Foto: Rainer Jensen
Statt auf Windows setzt Smartphone-Hersteller Nokia zukünftig auf das Betriebssystem Android. Foto: Rainer Jensen

Espoo (dpa/tmn) - Die finnische Traditionsmarke Nokia kehrt auf den Mobiltelefon- und Tabletmarkt zurück. Die Rechte zur Verwendung der Marke Nokia seien dafür an das in Finnland ansässige Unternehmen HMD global Oy lizensiert worden, teilt das Unternehmen mit.

HMD hat sich außerdem die Rechte zur Nutzung der Marke Nokia auf Featurephones gesichert. Die bislang noch bei Microsoft ansässige Sparte soll bis Ende des Jahres an die Foxconn-Tochter FIH Mobile gehen.

Für Handynutzer bedeutet das mehr Angebot im Android-Segment. Statt auf Windows Phone sollen die neuen Nokia-Smartphones auf das Betriebssystem Android setzen.

Mitteilung von Nokia (Englisch)

Mitteilung von Microsoft


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Wer heute im Festnetz in eine andere Stadt telefoniert, der muss keine Angst mehr vor jeder angebrochenen Minute haben. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa 25 Jahre Telekommunikationsgesetz Wer heute zum Festnetz-Telefon greift und in irgendeiner anderen deutschen Stadt anruft, der denkt nicht an die Kosten - und guckt nicht bange auf Uhr. Vor 25 Jahren war das anders.
Einst Treffpunkt und Verbindung zu Freunden und Familie wird die Telefonzelle langsam zur Seltenheit. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn Wofür ist die pinke Säule? Wissenswertes über Telefonzellen Einst prägte die Telefonzelle das Straßenbild in ganz Deutschland, heute ist sie vom Aussterben bedroht. Die Telefonzelle hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Wer sie heute noch nutzt, sollte einige Details kennen und bei den Kosten aufpassen.
In Unternehmen gehören Profi-Telefone einfach dazu. Meist werden Internettelefone eingesetzt, die per LAN-Kabel mit dem Netzwerk verbunden werden. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn Das Festnetz ist nicht totzukriegen In immer weniger Haushalten finden sich noch Festnetztelefone. Ihren Platz hat oft das Smartphone als universelle Kommunikationsplattform eingenommen. Doch im Homeoffice erlebt Festnetztelefonie ein Revival.
Käufer einer Prepaid-Sim-Karte müssen seit Juli ihre Identität nachweisen. Die Karte können sie teils im Laden oder Zuhause am Computer freischalten lassen. Foto: Paul Zinken/dpa-tmn Ausweiskontrolle beim Prepaidkartenkauf: einfach war gestern Mit dem simplen Kauf von Prepaid-SIM-Karten ist es seit Juli vorbei: Kunden müssen ihre Identität nun mit ihrem Ausweis an der Discounterkasse oder online nachweisen. Was Kriminelle treffen soll, bringt Verbrauchern einen Mehraufwand.