Neue Plus-Version: Motorola-Handy Moto G

20.05.2016
In vierter Generation: Das Mittelklasse-Smartphone Moto G gibt es bald in einer neuen Plus-Version. Hersteller Motorola hat eine große Bandbreite an Features angekündigt.
Beim Moto G-Plus ist auf der Vorderseite unten der Fingerabdruckscanner zu erkennen. Foto: Motorola
Beim Moto G-Plus ist auf der Vorderseite unten der Fingerabdruckscanner zu erkennen. Foto: Motorola

Berlin (dpa/tmn) - Motorola hat ein überarbeitetes Moto-G-Smartphone angekündigt. In der vierten Generation bietet das Mittelklasse-Handy nicht länger ein 5-Zoll-HD-, sondern ein 5,5-Zoll-Full-HD-Display sowie einen Achtkernprozessor (Snadragon 617),wie die Lenovo-Tochter mitteilt.

Das Gehäuse des neuen Moto G ist weiter gewölbt und rund 0,8 bis 1 Zentimeter dick. Das LTE-Modul beherrscht nun den Cat-4-Standard, in Sachen WLAN bleibt es aber beim n-Standard. Die 13-Megapixel-Kamera (f/2.0) ist mit einem Laser-Autofokus aufgewertet worden, der Akku auf 3000 Milliamperestunden Kapazität gewachsen.

Erstmals soll es nun auch eine Plus-Version des Moto G mit Fingerabdrucksensor und 16-Megapixel-Kamera (f/2.0) geben, die neben dem Laser- einen Phasenerkennungs-Autofokus besitzt und neben Full-HD- auch 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann. Außerdem ist das Plus-Smartphone optional mit 4 statt nur mit 2 GB Arbeitsspeicher erhältlich und besitzt eine Schnellladefunktion.

Beide Smartphone-Versionen wiegen 155 Gramm, verzichten auf NFC, laufen aber mit der aktuellen Android-Version 6.0.1. Mit der Einstiegs-Speichergröße von 16 GB (erweiterbar) soll das neue Moto G 249 Euro und das Moto G Plus 299 Euro kosten.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Kaum daumengroß passt die SD-Karte in jedes Gepäck. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn Worauf es bei Speicherkarten ankommt Ob Smartphone, Tablet oder Kamera: Viele Geräte lassen sich per Speicherkarte erweitern oder funktionieren erst gar nicht ohne. Auch wenn es kaum noch unterschiedliche Formate gibt: Diverse Klassifizierungen spielen eine entscheidende Rolle.
Prepaid-Modelle schützen vor zu hohen Kosten. Aber nur, wenn das Guthaben auch wirklich aufgebraucht werden kann. Foto: Ralf Hirschberger/dpa Für echtes Prepaid keine Bankdaten angeben Bei Prepaid-Tarifen sind die Kosten übersichtlich: Nur vorher aufgeladenes Geld kann zum Telefonieren und Surfen verwendet werden. Wer dennoch eine Bankverbindung hinterlegt, läuft Gefahr doch mehr auszugeben.
Viele Linsen und Sensoren: Mit nur gut fünf Millimetern Dicke liefert Lenovo mit dem Moto Z ein besonders dünnes Smartphone ab. Foto: Lenovo Lenovo-Smartphones: modular bis virtuell Smartphones und Tablets, die sehen können, uns unabhängig durch Gebäude leiten, Räume vermessen und erweiterte oder virtuelle Realitäten aufs Display zaubern? Klingt nach ferner Zukunft. Doch weit gefehlt: Im September bringt Lenovo so ein Gerät auf den Markt.
Anrufer, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben, entpuppten sich als Betrüger. Durch die Installation einer Software wird versucht, Zugriff auf Daten zu erhalten. Foto: Armin Weigel/dpa Fremden Anrufern keinen Zugang zum PC gewähren In den vergangenen Wochen häufen sich Anrufe von vermeintlichen Microsoft-Mitarbeiten, die eine Software auf dem PC installieren wollen. Verbrauchern wird geraten, bei solchen Anrufen misstrauisch zu sein und keine Daten rauszurücken.