Mit «Sparklite» eine rücksichtslose Bergbaufirma bekämpfen

03.12.2019
Sparklite ist das wichtigste Element der Welt Geodia. Doch ein gieriger Konzern will den Wunderstoff für seine Kriegsmaschinen nutzen. Heldin Ada muss den Wahnsinn stoppen.
Zahlreiche Gegner und Bossfights machen Heldin Ada in «Sparklite» das Leben schwer. Foto: dpa-tmn
Zahlreiche Gegner und Bossfights machen Heldin Ada in «Sparklite» das Leben schwer. Foto: dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) - Eine niedliche Optik gepaart mit sympathischen Spielfiguren macht noch lange kein einfaches Spielchen für Gelegenheitsspieler. Ein gutes Beispiel hierfür ist «Sparklite».

Die Story dieses actionlastigen Adventures tanzt ein wenig aus der Reihe und vereint Politik, Gerechtigkeit, Umweltschutz und Action in einem. Spieler übernehmen in « Sparklite» die Rolle von Ada - eine Figur, die ein wenig an Link aus der legendären Zelda-Reihe von Nintendo erinnert. Das Ziel: Die gierige Bergbauorganisation namens Baron Mining Corp stoppen.

Sparklite-Abbau zerstört die Spielwelt

Die will nämlich das Element Sparklite abbauen und damit ihre Kriegsmaschinen betreiben. Das Problem: Dieses Element verbindet alles und jeden in der Welt Geodia. Die Folge des Abbaus: Umweltzerstörung, aggressive Tiere und eine verrottende Welt.

Zur Rettung Geodias kann Ada eine ganze Reihe von Gegenständen und Waffen nutzen - und sie in retro-pixelige Gefechte in Vogelperspektive führen. Dafür braucht sie Ressourcen, muss Rätsel lösen und mit anderen Bewohnern der Welt zusammenarbeiten. Nur wenn Ada die Baron Mining Corp in allen fünf Teilen der Welt stoppen kann, ist Geodia gerettet.

Hoher Schwierigkeitsgrad fordert heraus

«Sparklite» ist ein knackig schweres Spiel. Viele Gegner und anspruchsvolle Bosskämpfe warten. Ein gewisser Frustfaktor ist Teil des Spiels. Wer in den Kämpfen Schwäche zeigt und sich nicht durchsetzen kann, wird immer wieder recht weit im Spielverlauf zurückgeworfen. Echte Zocker stachelt das natürlich zu Perfektion an.

«Sparklite» (ab 6 Jahren) erscheint für Nintendo Switch, Xbox One und Playstation 4 für je rund 30 Euro. Die PC-Version kostet rund 25 Euro.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Im Wandel der Zeit: Die große Zeit der Bewegungssteuerungen ist schon wieder vorbei. Foto: Monique Wüstenhagen Zocken mit allem Drum und Dran: Grundausstattung für Spieler Wie schnell muss meine Internetleitung sein? Und was kostet ein guter Spielemonitor? Computer- und Videospiele versprechen unkompliziertes Loslegen, rundherum gibt es aber viele offene Fragen.
Spielkonsolen lassen sich einfach einrichten und erfordern kein großes Hardwarebasteln. Wer sich für ein Modell entscheidet, legt sich aber auch auf gewisse Spiele und Onlinedienste fest. Foto: Christin Klose Führende Spielkonsolen im Vergleich «Playstation oder Xbox?», lautete jahrelang die Frage nach der richtigen Konsole. Doch so leicht ist das nicht mehr. Das liegt zum einen an neuen Varianten. Und mit Nintendo und seiner Switch gibt es einen dritter Anbieter.
Die Hand am Controller: 74 Prozent der 14- bis 29-Jährigen spielen Videospiele. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es immer noch 63 Prozent. Foto: Henning Kaiser/dpa-tmn Gamescom: Ein Blick auf Videospieler in Deutschland In Köln trifft sich dieser Tage die Gamer-Szene. Sagt man. Doch ganz so leicht ist die Sache nicht. Die eine Szene gibt es längst nicht mehr, Videospiele sind aus der Nische gesprungen und ein echtes Massenphänomen. Ein näherer Blick offenbart viele Überraschungen.
In «Star Wars Battlefront II» können Spieler mit einem X-Wing in Weltraumschlachten ziehen. Foto: Electronic Arts/dpa Neue Konsolenspiele: Star Wars und pinke Tentakel In «Star Wars Battlefront II» agieren Spieler nicht mehr nur im Multiplayer-Modus. Kampflustige Katzenfreunde lassen in «Cat Quest» einen Kater das Schwert schwingen. Und in «Stick it to The Man!» geht es vor allem um: genau, Sticker. Die neuen Konsolenspiele.