Laptops mit zwei Displays und sprachgesteuerte Musikboxen

29.05.2019
Die Hersteller von Elektrogeräten können sehr kreativ sein. Das beweist unter anderem Asus mit seinem neuen Laptop, das zwei Bildschirme enthält. Samsung tritt hingegen mit einem leistungsfähigen Fitnessarmband hervor.
Beide Bildschirme des ZenBook Pro Duo von Asus sind Touchscreens. Foto: Asus/dpa-tmn
Beide Bildschirme des ZenBook Pro Duo von Asus sind Touchscreens. Foto: Asus/dpa-tmn

Asus zeigt ZenBook mit zweitem Bildschirm

Taipeh (dpa/tmn) - Wo bei Laptops eigentlich der obere Teil der Tastatur ist, hat Asus bei seinem neuen ZenBook Pro Duo einen zweiten Bildschirm im Format 32:9 platziert. Das so genannte Screenpad Plus soll als Touchscreen vor allem bei kreativen Arbeiten Erleichterung bringen. Es löst in Ultra-HD (3840 x 1100 Pixel) auf, ebenso wie der OLED-Hauptbildschirm mit HDR-Unterstützung und Touchscreen-Funktion im 16:9-Format (3840 x 2160 Pixel). Für den zweiten Bildschirm hat Asus eine Steuerungssoftware mit verschiedenen Tools integriert.

An Bord des Laptops sind ein Intel-Core-Prozessor der neunten Generation, bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher, bis zu 1 Terabyte Festplattenspeicher, ax-WLAN (Wifi 6) und Thunderbolt 3. Als kleinere und in der Ausstattung etwas abgespeckte Variante gibt es das ZenBook Duo. Beide Geräte sollen im dritten Quartal 2019 zu Preisen ab 1100 Euro (Duo) beziehungsweise ab 2400 Euro (Pro Duo) erhältlich sein.

Fitnessarmband von Samsung erfasst Aktivitäten automatisch

Das Fitnessarmband Galaxy Fit von Samsung kann sportliche Aktivitäten automatisch erkennen und die Daten erfassen - wenn sie länger als zehn Minuten dauern. Schrittzahl, Puls und andere Parameter zeigt das PMOLED-Display an. Wer das Armband per Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, kann sich etwa auf eingehende Anrufe oder Textnachrichten hinweisen lassen. Es wiegt 15 Gramm, ist für Schwimmer (bis 5 ATM) geeignet, bietet austauschbare Bänder in verschiedenen Farben und kostet im Handel rund 40 Euro.

Bluetooth-Box von Boompods lässt sich mit Alexa bedienen

Die Bluetooth-Box Aquablaster lässt sich über Amazons Sprachassistenten Alexa bedienen. Dafür koppelt man das Gerät an sein Smartphone oder Tablet. Die kleine Box des Herstellers Boompods bringt acht Watt Leistung, ist nach IPX7-Standard gegen Wasser geschützt und kommt mit Saugnapf, Karabiner, Fahrradhalterung und Kordel zum Befestigen. Der Preis liegt bei rund 60 Euro.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Samsung hat nicht nur Gear-Smartwatches im Programm: Das Fitnessarmband Gear Fit 2 Pro ist ab rund 190 Euro zu haben. Foto: Alexander Heinl Lösen Smartwatches und Fitnesstracker die Armbanduhr ab? Unter den Wearables gibt es zwei Favoriten: Fitnesstracker sind Millionenseller und Smartwatches gehören mindestens bei Technikbegeisterten zur Grundausstattung. Die Uhrzeit zeigen beide Arten fast immer an, sonst müssen Käufer aufs Detail achten.
14 Stunden lang soll Acers Chromebook 14 ohne Aufladen durchhalten. Foto: Acer Neues aus der Technikwelt: Chromebook, Kamera und SD-Karte Eine Micro-Speicherkarte mit 256 Gigabyte. Ein Notbook, das 14 Stunden durchält. Und eine Kamera mit 25.fachem Zoom. Das ist Hardware für Dauerrechner und Dauerrenner.
Die Einsteiger-Smartwatch ZeRound von MyKronoz kostet rund 100 Euro. Foto: Till Simon Nagel Tragbare Technik: Wunderbare Wearable-Welt Tragbare Technik hält immer mehr Einzug in den Alltag - besonders sensorgespickte Fitnessarmbänder werden immer beliebter. Auf der Mobilfunkmesse in Barcelona ist die Entwicklung zu beobachten, bei der auch die Telekom und der Musiker will.i.am mitmischen wollen.
Bluetooth-Funk ist sparsam, verbraucht aber auch Strom. Wer Box und Mobilgerät per Kabel verbindet, kann unterwegs länger Musik hören. Foto: Franziska Gabbert Vom Smartphone zur Zahnbürste: Sinn und Unsinn von Bluetooth Einst stellte Bluetooth-Funk die Verbindung zwischen Handys und Computern oder Headsets her. Dann kamen Kopfhörer und Lautsprecher dazu. Inzwischen haben sogar Kaffeemaschinen Bluetooth-Funkmodule an Bord. Bleibt da der Nutzen auf der Strecke?