Kurzzeit-Vignetten statt Jahresvignetten kaufen

29.07.2021
Wer regelmässig nach Österreich und Slowenien fährt, für den lohnt sich ein Jahrespickerl bis August beziehungsweise September. Ab dann ist es ratsam, zu Kurzzeit-Vignetten zu greifen.
Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich sind größtenteils mautpflichtig. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn
Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich sind größtenteils mautpflichtig. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/dpa-tmn

München (dpa/ tmn) - Eine Jahresvignette lohnt sich in Österreich ab sofort nicht mehr, auch wenn Autofahrer regelmässig die Grenze überqueren. Darauf weist der ADAC hin. Stattdessen bieten sich für Vielfahrer die Zwei-Monats-Vignetten an. 

Das sogenannte Pickerl für zwei Monate kostet in Österreich 27,80 Euro und ist damit 36,90 Euro günstiger als die Pkw-Jahresvignette (92,50 Euro),wenn es ab jetzt zweimal für zwei Monate erworben wird. Wer nicht regelmässig nach Österreich fährt, kann auch zu einer 10-Tages-Vignette für 9,50 Euro greifen. Ab dem 1. Dezember 2021 ist dann die Jahresvignette 2022 erhältlich und gültig.

Die Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich sind größtenteils mautpflichtig. Die Vignette gibt es als Aufkleber für die Windschutzscheibe und mittlerweile auch digital.

Slowenien hat ebenfalls ein Maut-System. Ab September lohnt sich auch der Kauf einer slowenischen Jahresvignette für 110 Euro nicht mehr. Hier gibt es keine Zwei-Monats-Vignetten, dafür aber Monatsvignetten. Sie kosten 30 Euro. Ab Dezember gilt in Slowenien ebenfalls die Jahresvignette 2022.

© dpa-infocom, dpa:210729-99-594804/2

ADAC Info Vignetten


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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