Kostenlos: Bildbearbeitung für Social Media

13.06.2016
Jeder Social Media Dienst verwendete andere Bildformate. Ein kostenloser Onlinedienst kennt sie alle und schneidet die eigenen Fotos auf Wunsch passend zu.
Die Bildformate der verschiedenen Social Media Dienste unterscheiden sich. Foto: sproutsocial.com/landscape
Die Bildformate der verschiedenen Social Media Dienste unterscheiden sich. Foto: sproutsocial.com/landscape

Meerbusch (dpa-infocom) – Der eigene Auftritt bei Facebook, Twitter, YouTube oder Pinterest soll natürlich Eindruck machen. Das funktioniert vor allem mit aussagekräftigen und bewegenden Bildern.

Sei es für das Profil im sozialen Netzwerk, der Aufmacher für den Videokanal oder einfach als Zusatz für eine Kurznachricht im Stream. Dabei stelle sich viele Nutzer immer wieder die Frage: Welches Format benötige ich noch mal für das Profilfoto meines Facebook-Kontos? Wie groß darf das Banner für meinen Twitter-Account sein?


Der kostenlose Online-Dienst Landscape kennt nicht nur die richtigen Antworten, sondern schneidet vorhandene Bilder auch gleich auf die gewünschten Größen und Formate zu. Der Nutzer lädt dafür die Bilddatei auf der Webseite hoch und wählt zunächst aus, für welches soziale Netzwerk er das Foto verwenden möchte. Zur Auswahl stehen die großen Anbieter wie Facebook, Twitter und Instagram.


Im nächsten Schritt gibt der Anwender den genauen Verwendungszweck an, der je nach sozialem Netzwerk leicht variiert: Geht es um das Profilbild, ein Banner oder einfach um ein Bild für ein Posting? Landscape kennt die passenden Formate und Größen und schneidet das Foto entsprechend zu. Der Benutzer kann vorher aber noch zoomen und verschieben, um den passenden Ausschnitt festzulegen.


Sowohl bei der Wahl des sozialen Netzwerks als auch bei der genauen Verwendung darf der Nutzer mehrere Optionen auswählen und Bilder so in einem Rutsch in verschiedenen Ausführungen bestellen. Das Ergebnis bietet der Dienst schließlich als Download an.


Wer viel Zeit in die Pflege des eigenen Auftritts bei Facebook & Co. steckt und häufig mit neuen Profilfotos und Bildern arbeitet, wird den Gratis-Service schnell zu schätzen wissen. Natürlich lassen sich die Fotos ebenfalls mit einem Bildbearbeitungsprogramm zuschneiden, doch Landscape kennt bereits die richtigen Maße und liefert die Resultate binnen Sekunden.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Egal wie schnell der Router theoretisch sein mag: Wer darüber auf das Internet zugreift, muss sich mit dem gebuchten Tempo des Internetzugangs begnügen. Foto: Bodo Marks/dpa-tmn Welche Geschwindigkeit WLAN-Router wirklich bieten Ein Gigabit, 867 Megabit - beim Routerkauf werden auf den Verpackungen oft wahnwitzige Übertragungsgeschwindigkeiten versprochen. Aber was heißt das in der Praxis? Und warum stockt der Videostream dann am Ende manchmal doch?
Mit Hilfe von Freunden oder Familienmitgliedern und im Zweifel mit einem Hotline-Anruf sollten sich viele Probleme klären lassen. Foto: Christin Klose So klappt es mit dem Einrichten von Notebook oder Smartphone Das Smartphone neu aufsetzen oder ein Programm auf dem Rechner installieren: Wer mit Technik nicht viel am Hut hat, stößt schnell an seine Grenzen - vor allem, wenn Support-Angebote der Hersteller und Entwickler fehlen oder versagen. Doch Hilfe naht.
Die neueste Technik bekommt man auf dem Markt für Gebrauchtfernseher eher selten. Nutzer von DVB-T2 sollten etwa auf passende Empfangsmodule achten, sonst wird noch Geld für einen externen Empfänger fällig. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Fernseher aus zweiter Hand: Darauf kommt es an Der alte Fernseher ist kaputt, veraltet oder viel zu klein - Ersatz muss her. Aber der neue Fernseher muss nicht immer auch wirklich neu sein, oder? Kann man mit Gebrauchtgeräten sparen, oder lohnt sich eher etwas ältere Neuware? Eine Abwägung.
Im Sog der Digitalisierung: Die meisten Verbraucher stehen der Entwicklung ambivalent gegenüber. Foto: Ole Spata Viele fürchten Zwänge und Kontrollverlust durch neue Technik Die Digitalisierung und ihre Folgen betrachten die meisten Menschen mit gemischten Gefühlen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Zwar wissen die meisten, welchen Komfort Technik bringen kann. Gleichzeitig sorgen sie sich aber etwa auch um ihre Daten.