«Kingdom Rush Vengeance» - Tower Defense andersherum

11.02.2019
«Kingdom Rush Vengeance» ist ein alter Veteran unter den Tower-Defense-Spielen. Das Denkspiel für Verteidigungsstrategen macht aber selbst in der vierten Auflage noch Spaß.
«Kingdom Rush Vengeance» lässt Spieler wählen: Welche fünf Turmtypen sollen es für ein Level sein? Die Auswahl bestimmt die Strategie. Screenshot: Ironhide/dpa-tmn Foto: Ironhide
«Kingdom Rush Vengeance» lässt Spieler wählen: Welche fünf Turmtypen sollen es für ein Level sein? Die Auswahl bestimmt die Strategie. Screenshot: Ironhide/dpa-tmn Foto: Ironhide

Berlin (dpa/tmn) - Schon zum vierten Mal lädt «Kingdom Rush» dazu ein, Verteidigungen aufzubauen, um Land und Leben zu verteidigen. Dieses Mal wird der Spieß jedoch umgedreht: In der Rolle des bösen Herrschers dürfen Spieler selbst auf Raubzug gehen.

Am Prinzip des Tower Defense ändert dies aber nichts: Weiterhin werden auf einer Karte Verteidigungstürme gebaut, die heranstürmende Gegnermassen aufhalten sollen. Die Lage der Türme sollte gut gewählt werden, etwa an Engpässen oder Kurven, wo sie die Gegner gut erwischen können.

Auch die Wahl des richtigen Turmes ist entscheidend. Es gibt magische und nicht-magische Türme, Distanz- und Kurzkampftürme oder solche, die andere Türme nur unterstützen, aber selbst nicht kämpfen können. Die Neuheit bei «Vengeance» ist die Beschränkung auf fünf Typen von Türmen.

Vor dem Level muss man sich also festlegen. Das zwingt zu taktischen Überlegungen und ermutigt auch dazu, mal andere Strategien auszuprobieren.

«Kingdom Rush Vengeance» ist recht umfangreich und spart nicht an hübscher Grafik und vielen kleinen Scherzen. Das Spiel kostet 4,99 Euro für Android und 5,49 Euro für iOS (Stand 16. Januar 2019).

Kingdom Rush Vengeance für Android

Kingdom Rush Vengeance für iOS


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Dank DrictX12 können Nutzer von Windows 7 bald schönere Grafikeffekte bei Spielen erleben. Foto: Andrea Warnecke DirectX 12 kommt auf Rechner mit Windows 7 Spielefans, die immer noch das nicht ganz taufrische Windows 7 nutzen, dürfen sich freuen: Microsoft veröffentlicht das Treiberpaket «DirectX12» nun auch für das Betriebssystem von 2009.
Die Spielwelt folgt dem echten Stadtplan. An den sogenannten Pokéstops (blauer Kreis auf dem Smartphonedisplay) finden Spieler Ausrüstungsgegenstände. Foto: Andrea Warnecke «Pokémon Go»: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial «Pokémon Go» sorgt für Wirbel in der digitalen Welt. Das Augmented-Reality-Spiel verbindet das echte Leben mit kleinen digitalen Monstern zu einer virtuellen Schnitzeljagd. Das macht ziemlich Spaß, ist allerdings auch nicht ohne Risiko.
Die Spielwelt folgt dem echten Stadtplan. An den sogenannten Pokéstops (blauer Kreis auf dem Smartphonedisplay) finden Spieler Ausrüstungsgegenstände. Foto: Andrea Warnecke «Pokémon Go»: Irre Monsterjagd mit Suchtpotenzial «Pokémon Go» sorgt für Wirbel in der digitalen Welt. Das Augmented-Reality-Spiel verbindet das echte Leben mit kleinen digitalen Monstern zu einer virtuellen Schnitzeljagd. Das macht ziemlich Spaß, ist allerdings auch nicht ohne Risiko.
Oben die Westernstadt, unten die hochmodernen Kunstmenschen. «Westworld» kann man nun auch auf dem Smartphone spielen. Foto: Warner Bros. «Westworld» auf dem Smartphone und Licht im Labyrinth Smartphone-Spieler haben diesen Monat die Wahl: Puzzeln, managen oder über Plattformen hüpfen - alles ist dabei. Bei «FRACTER» ist Köpfchen gefragt, um Licht ins Dunkel zu bringen, und «The Eyes of Ara» lässt den Adventure-Spaß der 90erJahre wieder aufleben.