Katzen und Kleintiere nicht mit in den Urlaub nehmen

25.06.2019
Katzen mögen keine ungewohnte Umgebung und sollten deshalb nicht mit auf Reisen gehen. Ein Tiersitter macht sich am besten schon einige Tage vor der Abreise mit den Tieren vertraut.
Katzen reisen nicht gern. Am besten ist es, wenn Halter sie während einer Abwesenheit von einer vertrauten Person zu Hause betreuen lassen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Katzen reisen nicht gern. Am besten ist es, wenn Halter sie während einer Abwesenheit von einer vertrauten Person zu Hause betreuen lassen. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn

Bonn (dpa/tmn) - Tierhalter sollten sich rechtzeitig vor einer Reise überlegen, wo ihr Haustier während des Urlaubs bleiben soll. Während Hunde mit auf die Reise gehen können, sollte man auf die Mitnahme bei Katzen, Vögeln und kleinen Heimtieren verzichten, rät der Deutsche Tierschutzbund.

Solche Tiere werden besser in ihrer gewohnten Umgebung versorgt - und idealerweise besteht dabei bereits ein Vertrauensverhältnis zwischen Tier und Betreuer.

Mit fremden Tiersittern sollten Besitzer deshalb vorab ein ausführliches Gespräch führen und diese die Tiere persönlich kennenlernen lassen. Idealerweise kann der Tierbetreuer bereits Sachkunde nachweisen.

Wer sein Tier in eine Tierpension bringen möchte, fragt laut dem Tierschutzbund am besten andere Halter, Tierärzte oder den örtlichen Tierschutzverein nach Empfehlungen.

Tipps vom Tierschutzbund


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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