iPhone oder iPad: Tastaturwörterbuch löschen

16.06.2016
Schnell was geschrieben, doch die Apple Autokorrektur versteht was anderes. Das kann ziemlich nerven. Doch die Einstellung lässt sich ganz leicht ausmachen.
Das Tastaturwörterbuch lässt sich ohne weiteres löschen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Das Tastaturwörterbuch lässt sich ohne weiteres löschen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Berlin (dpa/tmn) - Apples Autokorrektur ist so eine Sache für sich: Je länger man ein iOS-Gerät nutzt, desto mehr abweichende Schreibweisen oder eigene Wortschöpfungen oder Abkürzungen gewöhnt man dem Tastaturwörterbuch an. Das kann sehr praktisch sein, etwa für Dialektschreiber.

Aber es kann auch zu Dauerfrust führen, zum Beispiel wenn man dem Wörterbuch aus Versehen falsche Schreibweisen beibringt und durch einen nervigen Vertipper aus dem Wort Zeit dauernd Zeot gemacht wird.

Dann kann ein Neustart mit frischem Wörterbuch helfen. In den Einstellungen unter «Allgemein» und «Zurücksetzen» lässt sich das Tastaturwörterbuch ganz einfach löschen. Das Kommando muss nur durch Eingabe des Telefoncodes bestätigt werden - und schon kann das Wörterbuch neu trainiert werden.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Einst Treffpunkt und Verbindung zu Freunden und Familie wird die Telefonzelle langsam zur Seltenheit. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn Wofür ist die pinke Säule? Wissenswertes über Telefonzellen Einst prägte die Telefonzelle das Straßenbild in ganz Deutschland, heute ist sie vom Aussterben bedroht. Die Telefonzelle hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Wer sie heute noch nutzt, sollte einige Details kennen und bei den Kosten aufpassen.
Käufer einer Prepaid-Sim-Karte müssen seit Juli ihre Identität nachweisen. Die Karte können sie teils im Laden oder Zuhause am Computer freischalten lassen. Foto: Paul Zinken/dpa-tmn Ausweiskontrolle beim Prepaidkartenkauf: einfach war gestern Mit dem simplen Kauf von Prepaid-SIM-Karten ist es seit Juli vorbei: Kunden müssen ihre Identität nun mit ihrem Ausweis an der Discounterkasse oder online nachweisen. Was Kriminelle treffen soll, bringt Verbrauchern einen Mehraufwand.
Internet, Handy, Festnetz und manchmal sogar auch noch TV – Kombitarife verbinden mehrere Leistungen eines Anbieters. Manche Kunden können dadurch jeden Monat Geld sparen, werben die Anbieter. Aber die Pakete lohnen sich nicht für jeden. Foto: Andrea Warnecke Alles aus einer Hand: was Telko-Kombitarife taugen Internet, Handy, Festnetz und manchmal sogar auch noch TV - Kombitarife verbinden mehrere Leistungen eines Anbieters. Manche Kunden können dadurch jeden Monat Geld sparen, werben die Anbieter. Aber die Pakete lohnen sich nicht für jeden.
Die Transparenzverordnung verpflichtet Internetanbieter auch dazu, ihre Kunden eindeutig über die normal erreichbaren Internetzugangsgeschwindigkeiten zu informieren. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn «test»: Mobilfunk- und Festnetzanbieter informieren zu wenig Wie schnell ist ein Internetanschluss wirklich? Wie lang ist die Vertragslaufzeit? Solche Informationen müssen Telekommunikationsanbieter seit Juni 2017 transparent darlegen. Ein Test zeigt: Das klappt noch nicht so richtig.