Hunde von Feldern mit unreifem Getreide fernhalten

21.05.2019
Beim Rumtollen des Hundes auf Feldern ist Vorsicht angebracht. Knabbern an Grashalmen und jungem Getreide kann auf gespritzten Feldern zu einer erheblichen Gesundheitsbelastung des Vierbeiners führen.
Hunde knabbern gerne an Halmen. Auf gespritzten Getreidefeldern kann das für sie aber gefährlich werden. Foto: Markus Scholz
Hunde knabbern gerne an Halmen. Auf gespritzten Getreidefeldern kann das für sie aber gefährlich werden. Foto: Markus Scholz

Düsseldorf (dpa/tmn) - Hunde knabbern gern einmal an Grashalmen oder jungem Getreide. Auf Naturwiesen ist das auch kein Problem. Auf Feldern werden Pflanzen aber oft gespritzt, warnt die Zeitschrift «Ein Herz für Tiere» (Ausgabe 6/2019).

Hunde können dort Reste von Schneckenkorn, Insektiziden oder Unkrautvernichtern schlucken und heftige Verdauungsstörungen bekommen.

Vor allem Jungpflanzen in der Wachstumsphase werden regelmäßig gespritzt - und die Randstreifen gleich mit. Von daher hält man den Hund am besten von Feldern mit unreifem Getreide fern.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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