Hi-Fi-Geschichte im virtuellen Museum

25.02.2016
Braun, Grundig oder Nordmende haben Hi-Fi-Geschichte geschrieben. Wer über die zahlreichen Hi-Fi-Firmen etwas wissen will, kann das im virtuellen Museum herausfinden.
Das Design der Braun-Geräte wurde legendär und wirkt bis heute nach. Foto: Hifimuseum.de
Das Design der Braun-Geräte wurde legendär und wirkt bis heute nach. Foto: Hifimuseum.de

Berlin (dpa/tmn) - Telefunken, Braun, Grundig, Uher, Saba, Wega, Nordmende, Dual, Metz oder Körting: Hi-Fi-Geräte dieser und anderer Hersteller haben das Musikhören in den 1960er-, 1970er- und 1980er Jahren geprägt - und sind sicher noch heute in dem einen oder anderen Wohnzimmer zu finden.

Wer sich einen bestimmten Verstärker, Plattenspieler oder Lautsprecher in Erinnerung rufen möchte oder sich schlicht und einfach für die Hi-Fi-Technik und ihre Geschichte interessiert, sollte Hifimuseum.de besuchen.

Hier hat der Wiesbadener Ingenieur Gert Redlich geballtes Wissen und unzählige Fotografien rund ums Thema zusammengetragen. Die Seiten sind weder besonders übersichtlich noch modern gestaltet, aber das gerät schnell in Vergessenheit, weil es in jedem verschachtelten Untermenü neues Spannendes zu entdecken und lesen gibt. Doch damit nicht genug: Redlich betreibt unter Fernsehmuseum.info, Fernsehmuseum.de, Tonbandmuseum.info sowie Magnetbandmuseum.infonoch vier weitere, besuchenswerte virtuelle Museen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

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