Google Drive synchronisieren

16.05.2016
Der Cloud-Speicher Google Drive bietet die Möglichkeit, nur bestimmte Ordner mit der Festplatte abzugleichen.
Synchronisieren kann man bei Google Drive auch selektiv. Foto: dpa-infocom
Synchronisieren kann man bei Google Drive auch selektiv. Foto: dpa-infocom

Meerbusch (dpa-infocom) – Google Drive ist ein kostenloser Onlinespeicher, in dem man Fotos, Daten und Dateien ablegen kann. Wer die entsprechende Software installiert, sorgt dafür, dass alle Dateien aus dem Google Drive in Kopie auf der eigenen Festplatte landen.

Doch man muss nicht alle Dateien lokal speichern: Über die selektive Ordner-Synchronisierung lässt sich auswählen, welche Ordner mit dem lokalen Speicher abgeglichen werden und welche nur online erreichbar sein sollen.

Um die Einstellungen für die selektive Synchronisierung anzupassen, klickt man als Erstes mit der rechten Maus-Taste auf das Google Drive-Symbol unten in der Task-Leiste. Dann oben rechts im angezeigten Pop-Up auf den Button «Mehr Optionen» und dort auf «Einstellungen» klicken.

Einer der drei Tabs im daraufhin sichtbaren Einstellungs-Dialog lautet «Sync-Optionen». Hier die Häkchen für die aufgelisteten Ordner wie gewünscht setzen und dann unten auf «Übernehmen» klicken.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Egal wie schnell der Router theoretisch sein mag: Wer darüber auf das Internet zugreift, muss sich mit dem gebuchten Tempo des Internetzugangs begnügen. Foto: Bodo Marks/dpa-tmn Welche Geschwindigkeit WLAN-Router wirklich bieten Ein Gigabit, 867 Megabit - beim Routerkauf werden auf den Verpackungen oft wahnwitzige Übertragungsgeschwindigkeiten versprochen. Aber was heißt das in der Praxis? Und warum stockt der Videostream dann am Ende manchmal doch?
Mit Hilfe von Freunden oder Familienmitgliedern und im Zweifel mit einem Hotline-Anruf sollten sich viele Probleme klären lassen. Foto: Christin Klose So klappt es mit dem Einrichten von Notebook oder Smartphone Das Smartphone neu aufsetzen oder ein Programm auf dem Rechner installieren: Wer mit Technik nicht viel am Hut hat, stößt schnell an seine Grenzen - vor allem, wenn Support-Angebote der Hersteller und Entwickler fehlen oder versagen. Doch Hilfe naht.
Die neueste Technik bekommt man auf dem Markt für Gebrauchtfernseher eher selten. Nutzer von DVB-T2 sollten etwa auf passende Empfangsmodule achten, sonst wird noch Geld für einen externen Empfänger fällig. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Fernseher aus zweiter Hand: Darauf kommt es an Der alte Fernseher ist kaputt, veraltet oder viel zu klein - Ersatz muss her. Aber der neue Fernseher muss nicht immer auch wirklich neu sein, oder? Kann man mit Gebrauchtgeräten sparen, oder lohnt sich eher etwas ältere Neuware? Eine Abwägung.
Im Sog der Digitalisierung: Die meisten Verbraucher stehen der Entwicklung ambivalent gegenüber. Foto: Ole Spata Viele fürchten Zwänge und Kontrollverlust durch neue Technik Die Digitalisierung und ihre Folgen betrachten die meisten Menschen mit gemischten Gefühlen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Zwar wissen die meisten, welchen Komfort Technik bringen kann. Gleichzeitig sorgen sie sich aber etwa auch um ihre Daten.