Freier Eintritt in US-Nationalparks an fünf Tagen

29.12.2021
Die Nationalparks sind das Highlight vieler USA-Reisen. An manchen Tagen zahlen Besucher keinen Eintritt.
Besucher am Norris Geyser Basin: Yellowstone ist einer der bekanntesten Nationalparks der USA. Foto: Christian Röwekamp/dpa-tmn
Besucher am Norris Geyser Basin: Yellowstone ist einer der bekanntesten Nationalparks der USA. Foto: Christian Röwekamp/dpa-tmn

Washington (dpa/tmn) - Der Eintritt in die Nationalparks der USA ist 2022 wieder an fünf Tagen kostenlos. Der US National Park Service gibt folgende Termine bekannt: 17. Januar (Martin Luther King Jr. Day),16. April (First Day of National Park Week),4. August (Anniversary of the Great American Outdoors Act),24. September (National Public Lands Day) und 11. November (Veterans Day).

Die US-Behörde verwaltet nach eigenen Angaben insgesamt 423 Schutzgebiete, darunter Nationalparks, Gedenkstätten, besondere Küstenabschnitte und Erholungsgebiete. Für rund 110 zahlen Reisende gewöhnlich eine Gebühr zwischen 5 und 35 Dollar (rund 4,40 bis 31 Euro). Jedes Jahr ist der Eintritt an bestimmten Tagen kostenlos.

© dpa-infocom, dpa:211229-99-532659/2

Mitteilung


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Präsidentenköpfe für die Ewigkeit: Am Mount Rushmore wurden vier Helden der US-Geschichte in Granit gemeißelt (l-r): George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Foto: Christian Röwekamp In den Black Hills den Mächtigen der USA begegnen Wer die Black Hills in South Dakota besucht, trifft immer wieder auf das Thema Macht. Herrscher des weißen Amerikas und der Ureinwohner sind hier in Granit und Bronze verewigt. Die mächtigsten Tiere der nahen Prärien bekommen Urlauber ebenfalls vor die Kamera.
Erkundung der Wildnis: Ein schmaler Weg führt entlang eines Flusses nahe des Denali. Foto: Florian Sanktjohanser/dpa-tmn Zwischen Bären und Beeren - Der Denali in Alaska Der Denali-Nationalpark ist mit Abstand der beliebteste Park in Alaska. In diesem Jahr wird er 100 Jahre alt, und auf den Wegen werden sich mehr Besucher drängen denn je. Wer aber in den Südteil fliegt, erlebt noch menschenleere Wildnis.
Der Yosemite Nationalpark ist einer der beliebtesten Nationalparks der USA. In diesem Sommer wird es anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des National Park Service bei den Unterkünften besonders eng. Foto: Yosemite/Mariposa County Tourism Bureau Kaum freie Unterkünfte: Schlafen in großen US-Nationalparks Wer in diesem Sommer in die USA reist, muss unter Umständen umdisponieren. Ein Jubiläum sorgt für ausgebuchte Zimmer in den Nationalparks.
Der Blick über den Arches-Nationalpark ist für viele Touristen der Grund, nach Utah zu kommen. Doch wer anreist, muss Geduld mitbringen. Meist sind die Zufahrten überfüllt. Foto: Jim Lo Scalzo Reservierungssysteme für US-Nationalparks noch in Prüfung Die US-Nationalparks sind beliebte Ausflugsziele. Zum Teil bilden sich an den Zufahrten lange Besucherschlangen. Daran wird sich auch in dieser Urlaubssaison nicht viel ändern. Doch im kommenden Jahr könnten neue Pilotsysteme den Zugang erleichtern.