Dropbox: Platz auf der lokalen Platte sparen

23.03.2016
Dropbox speichert Dateien und Dokumente sowohl auf der eigenen Festplatte wie in der CLoud. Bei Bedarf lässt sich festlegen, welche Ordner auf einem Rechner überhaupt auf der eigenen Festplatte landen sollen.
Hat man ein Dropbox Pro-Konto, lassen sich Dateien auslagern. Foto: dpa-infocom
Hat man ein Dropbox Pro-Konto, lassen sich Dateien auslagern. Foto: dpa-infocom

Meerbusch (dpa-infocom) - Dropbox ist mit über 500 Millionen Usern einer der beliebtesten Cloud-Anbieter im Netz. Jeder Nutzer bekommt hier mehrere Gigabyte kostenlosen Speicherplatz in der Cloud. Besonders praktisch ist es, wenn man ein Dropbox Pro-Konto mit 1 Terabyte Speicher hat.

Dort lassen sich Dateien auslagern, die man nur archiviert oder quasi nie braucht. Für diesen Fall gibt es die selektive Synchronisierung. Standardmäßig existiert nämlich von jeder Datei und jedem Ordner, der in der Dropbox abgelegt ist, auf der lokalen Festplatte eine völlig identische Kopie. Die belegt auch entsprechend viel Speicherplatz. Doch das muss nicht sein. Wenn nur bestimmte Ordner auf der lokalen Festplatte haben will, klickt auf das Dropbox-Symbol im Infobereich oder in der Menüleiste.

Anschließend auf das Zahnrad klicken und «Einstellungen» auswählen. Danach zur Rubrik «Konto» umschalten und dort auf den Button «Einstellungen ändern» klicken. Hier lassen sich die Haken für die (Unter-) Ordner entfernen, die man ausschließlich in der Dropbox, nicht aber auf der lokalen Festplatte gespeichert haben möchte. Aber Vorsicht: Wer einen Ordner deaktiviert, entfernt diesen auch sofort von der eigenen Festplatte - in der Dropbox bleibt er hingegen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Egal wie schnell der Router theoretisch sein mag: Wer darüber auf das Internet zugreift, muss sich mit dem gebuchten Tempo des Internetzugangs begnügen. Foto: Bodo Marks/dpa-tmn Welche Geschwindigkeit WLAN-Router wirklich bieten Ein Gigabit, 867 Megabit - beim Routerkauf werden auf den Verpackungen oft wahnwitzige Übertragungsgeschwindigkeiten versprochen. Aber was heißt das in der Praxis? Und warum stockt der Videostream dann am Ende manchmal doch?
Die neueste Technik bekommt man auf dem Markt für Gebrauchtfernseher eher selten. Nutzer von DVB-T2 sollten etwa auf passende Empfangsmodule achten, sonst wird noch Geld für einen externen Empfänger fällig. Foto: Christin Klose/dpa-tmn Fernseher aus zweiter Hand: Darauf kommt es an Der alte Fernseher ist kaputt, veraltet oder viel zu klein - Ersatz muss her. Aber der neue Fernseher muss nicht immer auch wirklich neu sein, oder? Kann man mit Gebrauchtgeräten sparen, oder lohnt sich eher etwas ältere Neuware? Eine Abwägung.
Im Sog der Digitalisierung: Die meisten Verbraucher stehen der Entwicklung ambivalent gegenüber. Foto: Ole Spata Viele fürchten Zwänge und Kontrollverlust durch neue Technik Die Digitalisierung und ihre Folgen betrachten die meisten Menschen mit gemischten Gefühlen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Zwar wissen die meisten, welchen Komfort Technik bringen kann. Gleichzeitig sorgen sie sich aber etwa auch um ihre Daten.
Mit modernen HDR-Displays und dem richtigen Bildmaterial lassen sich enorme Farbkontraste darstellen und große Helligkeit bei der Anzeige erreichen. Wärend das Passpartout dieses «Gemäldes» aussieht, als sei es aus Papier, besteht es in Wirklichkeit aus hell erleuchteten Pixeln eines OLED-Displays. Foto: Andrea Warnecke Von tiefem Schwarz und großer Helligkeit: Das ist HDR High Dynamic Range (HDR) soll dafür sorgen, dass die Bilder auf dem TV-Schirm effektvoller und zugleich natürlicher wirken. Doch die neue Technik hat ihre Tücken. Beim TV-Kauf lohnt also ein wenig Recherche. Denn HDR gibt es in mehreren Ausführungen.