Das geht noch besser: Stimmwiedergabe am Flat-TV

12.05.2016
Die meisten Fernseher haben im Menü eine Voreinstellung für den Klang. Ist der nicht so gut, kann man das nachträglich noch verbessern.
Klingt der Fernseher dumpf, kann man den Sound nachbearbeiten. Foto: Robert Schlesinger
Klingt der Fernseher dumpf, kann man den Sound nachbearbeiten. Foto: Robert Schlesinger

Berlin (dpa/tmn) - Dass Flachbildfernseher bauartbedingt eher selten gut klingen, ist kein Geheimnis: Insbesondere Stimmen kommen oft nur schlecht herüber. Aber es gibt Möglichkeiten, ihre Wiedergabe zu verbessern.

Dazu sollte man zunächst die diversen Ton-Voreinstellungen durchprobieren. Die Einstellung, bei der die Stimmen am natürlichsten klingen, kann dann noch weiter bearbeitet werden.

Klingen die Stimmen eher dumpf, stellt man den Höhenregler beziehungsweise die Equalizer-Bänder im Kilohertz-Bereich (kHz) zwischen 2 bis 10 kHz so hoch ein, dass Stimmen klar zu hören sind, aber nicht zu zischeln beginnen. Kommen die Stimmen dagegen zu dünn herüber, reguliert man den Bass beziehungsweise die Equalizer-Bänder im Hertz-Bereich (Hz) etwas nach oben - allerdings nicht zu viel, damit der Ton nicht beginnt, zu dröhnen oder zu verzerren.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
Player für die blau schimmernde Disc gehören zur Heimkino-Standardausstattung. Foto: Andrea Warnecke Mehr als Scheibendrehen: Blu-ray-Spieler bieten viel Selbst wenn der Film-Fundus noch aus jeder Menge DVDs besteht: Im anspruchsvollen Heimkino führt an einem Blu-ray-Spieler kein Weg mehr vorbei. Weil immer mehr dieser Player auch Netzwerkfunktionen bieten, sollten sich Käufer Gedanken machen, was sie brauchen.
Googles Streaming-Adapter Chromecast kommt neuerdings in Puck-Form daher. Der Chromecast Ultra (im Bild) unterstützt auch UHD und kostet 80 Euro. Der normale Chromecast-Puck für Full HD kostet nur die Hälfte. Foto: Google Mit Streaming-Boxen der Fernsehzukunft entgegen Der 20.15-Uhr-Spielfilm verliert an Bedeutung, Serien von Videoportalen und Fernsehen aus der Mediathek boomen. Verantwortlich dafür sind Smart-TVs und Streaming-Boxen, die den schlauen Fernsehern meist noch etwas voraus haben.
Die Shield von Nvidia ist eine Streamingbox vor allem für Spiele-Fans. Foto: Nvidia/dpa-tmn Streaming-Boxen machen jeden Fernseher zum Smart-TV Das Streamen von Musik hat nicht nur das Hören von CDs, sondern längst auch etwa das Abspielen von MP3s überrundet. Das gleiche Bild ergibt sich bei Videos oder Filmen. Doch was tun, wenn der Fernseher nicht smart ist oder gewünschte Dienste nicht unterstützt?
Die UHD-Blu-ray fasst zwischen 66 und 100 Gigabyte Daten. Foto: Franziska Gabbert Endlich Futter für 4K-TVs: Wann sich die UHD-Blu-ray lohnt Mit der UHD-Blu-ray klopft ein neues Format an die Heimkino-Türen. Die Auswahl an Filmen und Abspielgeräten ist zwar noch recht mau, die Vorfreude bei vielen Filmfans aber schon groß. Ob man bereits jetzt umsteigen sollte, ist nicht nur eine Frage des Geldbeutels.