Cat S60 - Robuster Androide mit Wärmebildkamera

25.02.2016
Dank seiner Infrarotkamera ist das Smartphone Cat S60 der Spezialist für den Bau. So lässt sich etwa die Energieeffizienz eines Hauses schnell überprüfen. Ausgestattet ist das Gerät außerdem mit einem hand- und wetterfesten Touchscreen.
Das Cat S60 hat eine harte Schale und an der Rückseite eine Wärmebildkamera für Aufnahmen in bis zu 30 Metern Entfernung. Foto: Cat Phones
Das Cat S60 hat eine harte Schale und an der Rückseite eine Wärmebildkamera für Aufnahmen in bis zu 30 Metern Entfernung. Foto: Cat Phones

München (dpa/tmn) - Mit dem S60 zeigt Cat phones auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein robustes Android-Smartphone (Android 6.0) mit eingebauter Wärmebildkamera. Damit sollen Nutzer etwa auf Baustellen Lecks oder Wärmebrücken aufspüren und dokumentieren können.

Die Reichweite beträgt dabei rund 30 Meter. Das Aluminium-Gehäuse des S60 ist gegen eindringendes Wasser und Staub abgedichtet und entspricht dem Schutzstandard Mil-Spec 810G. Damit soll es auch Stürze aus bis zu 1,80 Meter Höhe auf Beton schadlos überstehen.

Im Inneren des 4,7 Zoll messenden LTE-Telefons stecken 32 Gigabyte (GB) Festspeicher, 3 GB Arbeitsspeicher, ein Achtkernprozessor und ein 3800 Milliamperestunden fassender Akku. Neben der Infrarotkamera sind auch eine 13 Megapixel (MP) auflösende Hauptkamera und ein 5-MP-Modell an der Vorderseite verbaut. Praktisch auf der Baustelle: Der Touchscreen kann auch mit nassen Fingern oder Handschuhen bedient werden. Nach der Vorstellung in Barcelona soll das Cat S60 im Laufe des Jahres für rund 650 Euro in den Handel kommen.


Verfasser: dpa-infocom GmbH

KEYWORDS

TEILEN


Das könnte Sie auch interessieren
5G heißt der zukünftige Funk-Standard. Er soll für Hochleistung bei der Datenübertragung sorgen. Foto: Andrej Sokolow Turbonetz 5G treibt Mobilfunkbranche an Es soll ein universelles Netz für alles werden und das Internet der Dinge antreiben. 5G ist das Zauberwort auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Doch bis die ersten Netze 2020 verfügbar sind, stehen noch viel Arbeit und hohe Investitionen ins Haus.
Der Roboter Robelf erkennt Familienmitglieder und schlägt bei Fremden Alarm. Foto: Andrea Warnecke Drei Roboter aus Barcelona Keine Technikmesse ohne Roboter. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona traf man auf elektronische Helfer aller Art. Jeder hat ganz besondere Fähigkeiten. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind grundsympathisch.
5G ist das nächste große Ding in Sachen Mobilfunk. Erste funktionierende Netze werden für 2020 erwartet. Bis dahin zeigt die Branche auf dem Mobile World Congress schon einmal, was damit alles möglich sein könnte. Foto: Andrea Warnecke Auf dem Weg zum Supernetz: Was 5G-Mobilfunk bringt Es gibt Themen, denen entkommt man nicht: Vernetzte Autos, Häuser und Geräte gehören dazu. Oder der nächste Mobilfunkstandard 5G. Alles nur heiße Luft? Mitnichten. Die wachsende Vernetzung und 5G hängen sogar zusammen. Und es geht um deutlich mehr als nur Bandbreite.
Die Einsteiger-Smartwatch ZeRound von MyKronoz kostet rund 100 Euro. Foto: Till Simon Nagel Tragbare Technik: Wunderbare Wearable-Welt Tragbare Technik hält immer mehr Einzug in den Alltag - besonders sensorgespickte Fitnessarmbänder werden immer beliebter. Auf der Mobilfunkmesse in Barcelona ist die Entwicklung zu beobachten, bei der auch die Telekom und der Musiker will.i.am mitmischen wollen.